Stimmen zu Gerolsteiner

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Überregional // 30.10.2017

Snob-Wasser als Statussymbol

Voss und Fiji heißen die Wassermarken, die im Regal durch ihr außergewöhnliches Verpackungsdesign auffallen, wie die Welt berichtet. Sie kosten zwar nicht über 100 Euro, was im Segment der edlen Wasser durchaus vorkommen könne, seien jedoch deutlich teurer als der Durchschnitt. Dabei soll der Mineralgehalt des als Mineralwasser bezeichneten Getränks vergleichsweise niedrig sein: Mit 61 Milligramm, Fiji, beziehungsweise 343 Milligramm, Voss, können die exquisiten Wasser nicht annähernd den Vergleich mit Gerolsteiner Medium wagen, das 2500 Milligramm biete. Durch den geringen Kalkgehalt schmecke das Wasser aber besonders frisch, was neben der besonderen Marketingstrategie die Popularität erklären könne.

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Regional // 28.10.2017

Hühner, Körner und Vulkane

Bereits vergangenes Jahr ermöglichte die Initiative „Team mit Stern“ des Gerolsteiner Brunnen, der Kita Strohn ein besonderes Projekt, wie Online auf volksfreund.de zu lesen ist. „Was macht das Huhn im Getreidefeld?“ nennt sich die Aktion, die den Kindern durch die Unterstützung von Landwirt Alfred Welter fünf Hühner und ein Getreidefeld beschert hat.

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Regional // 25.10.2017

IHK Tier ehrt ihre besten Nachwuchskräfte

„Sie befinden sich mit ihrem Abschluss in einer exzellenten Situation und können im Berufsleben nun voll durchstarten“, zitiert die Eifel Zeitung IHK-Präsident Peter Adrian bei der „Bestenfeier“ im Theater Trier. Mehr als 2000 Azubis haben ihre Prüfung vor der IHK Trier absolviert, 202 sollen die Note „Sehr gut“ erreicht haben. Der Trierische Volksfreund erwähnt auch die Preisträger vom Gerolsteiner Brunnen. Daniel Lambertz (Industriemechaniker) und Naja Theissen (Industriekauffrau) sind für den Gerolsteiner Brunnen unter den besten Absolventen aus dem Landkreis Bitburg Prüm. Zu den besten Absolventen aus der Vulkaneifel gehören Florian Saxler (Fachkraft für Lebensmitteltechnik) und Klara Wülferath (Fachkraft für Fruchtsafttechnik).

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Fachpresse // 19.10.2017

Das Wasser mit Stern

Der Gastronomie report bezeichnet den Gerolsteiner Brunnen als das meistexportierte deutsche Mineralwasser und die weltweite Nummer 1 unter den kohlesäurehaltigen Mineralwassern. Gerolsteiner schmecke angenehm ausgewogen, ohne starke Eigennote. Das Medium stellt die Gerolsteiner Produktpalette vor, die auf der Messe „Alles für den Gast Herbst“ in Salzburg präsentiert wird. Besonders gut zu lieblichen Weinen passe Gerolsteiner Sprudel, zu trockenen Weißweinen empfiehlt die Fachzeitschrift Gerolsteiner Medium.

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Fachpresse // 13.10.2017

Gerolsteiner: Digitale Produktion mit SAP MII

In der Digital Manufacturing ist zu lesen, dass der Gerolsteiner Brunnen mithilfe der IT-Plattform „SAP MII“ für mehr Effektivität und Transparenz in der Produktion sorgen will. Durch die Technik könne Gerolsteiner Daten papierlos zwischen den technischen und administrativen IT-Ebenen austauschen. Die papiergebundene Auftragsbearbeitung soll bald Geschichte sein.

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Fachpresse // 12.10.2017

Gesunde Trendsetter

Über einen wachsenden Markt für Heilwasser berichtet die Getränke Zeitung. Das sei vor allem darauf zurückzuführen, dass die Zielgruppe sich verjüngt habe und das Bedürfnis verspüre, möglichst natürliche Lebensmittel zu konsumieren. Obwohl der Anteil am Absatz des Mineralwassermarktes mit 0,7 Prozent relativ gering ausfalle, gehöre das Heilwasser zu den Gewinnern. Der Absatz habe sich von 77,4 Millionen Litern auf beachtliche 82,2 Millionen Liter gesteigert. Gerolsteiner habe bereits 2016 das Gerolsteiner Heilwasser eingeführt, das im modernen 1l-Glasgebinde bewusst auch junge Kunden ansprechen soll.

 

 

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Social Media // 12.10.2017

Wie gut ist Mineralwasser wirklich?

Der Blog Ich lebe Grün berichtet im Rahmen einer Kooperation über das Nachhaltigkeitsengagement beim Gerolsteiner Brunnen. Unter dem Titel „Wie gut ist Mineralwasser wirklich?“ schreibt die Autorin Lisa Albrecht über den Nachhaltigkeitskurzbericht und gibt Tipps für einen bewussten und gesunden Lebensstil. Sie beschäftigt sich intensiv mit den Unterschieden zwischen Leitungs- und Mineralwasser. „Wasser ist für mich nicht gleich Wasser“, so ihr Fazit. Durch ihre Recherche ist es für sie klar, dass der Umweltschutz für Gerolsteiner nicht nur eine Herzenssache ist, sondern auch gleichzeitig die Qualität des Naturproduktes Mineralwasser bzw. der Quellen sichert. „Die offene Kommunikation und die Auseinandersetzung mit dem wichtigen Thema Nachhaltigkeit fand ich auf Anhieb sehr sympathisch.“ 

Link: www.ichlebegruen.de  

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Überregional // 09.10.2017

Zocker unter sich

Die Süddeutsche Zeitung berichtet über E-Sports. Mittlerweile seien sogar Anleger auf den neuen Trend der Events rund um Computerspiele aufmerksam geworden. Für bestimmte Spiele existiere bereits eine eigene Liga, Unternehmen und Vereine aller Art stellen Teams. Der Gerolsteiner Brunnen sei eines der Unternehmen, das neben Coca Cola oder Red Bull bereits als Sponsor in das Geschäft eingestiegen sei.

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Fachpresse // 07.10.2017

Wein bietet Gastronomen ein Füllhorn an Umsatzchancen

Die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung bringt einen Artikel über die Zukunft des Weins. Man gehe von einer positiven Entwicklung des als nobel geltenden Getränks aus. Dies sei von den großen Metropolen bis in jene Betriebe zu spüren, die als Gerolsteiner WeinPlaces ausgezeichnet sind.

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Fachpresse // 02.10.2017

Voll im Trend

Die Lebensmittel Zeitung direkt befragt Hersteller im Zuge der Welternährungsmesse „Anuga“ zu ihren neuesten Ideen. Von besonderem Interesse seien in diesem Jahr die Themen „Internationalisierung und Export“, auch Snack und „to go“-Produkte rückten vermehrt in den Fokus der Hersteller. Außerdem punkten regionale und natürliche Artikel. „Da sich die Messe zu einer wichtigen Plattform für den Export entwickelt hat, nutzen wir die Messepräsenz inzwischen vor allem für unser internationales Geschäft“, betont Robert Mähler die Bedeutung der Anuga für den Gerolsteiner Brunnen. Vor allem im asiatischen und nordamerikanischen Markt erkenne man Perspektiven. Dort stoße der Sprudel „Gerolsteiner Sparkling“ in eine Marktnische.

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