Eine Frau sitzt mit einer anderen im Restaurant und schüttet sich ein Glas Gerolsteiner naturell ein

Und, schmeckt's?

Ob uns etwas mundet oder nicht, hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab. Zum einen ordnen die Geschmacksrezeptoren auf der Zunge Nahrungsmittel geschmacklich ein, zum anderen spielen die von der Nase wahrgenommenen Aromen eine entscheidende Rolle. Deshalb schmecken wir zum Beispiel weniger, wenn wir Schnupfen haben. Auch ob etwas fest oder weich ist, ob etwas prickelt oder nicht, zum Beispiel beim Mineralwasser, fließt in die geschmackliche Bewertung mit ein.

Wir unterscheiden in der Regel zwischen vier verschiedenen Geschmacksrichtungen: sauer, bitter, süß und salzig. Ein weitestgehend unbekannter Geschmack kommt aus dem Japanischen und heißt umami. Er steht mittlerweile international für einen herzhaften, vollmundigen Geschmack. Vor allem proteinhaltige Nahrungsmittel wie Fleisch und Käse, aber auch Tomaten oder Pilze schmecken umami.

Kein Wasser schmeckt wie das andere

Auch bei Mineralwasser gibt es je nach Zusammensetzung der natürlichen Inhaltsstoffe Unterschiede im Geschmack – sie können ganz fein, aber auch sehr markant sein. Mineralwasser, das wenige Mineralstoffe enthält, kann säuerlich schmecken, weil die Kohlensäure den Geschmack überlagert. Jeder Mineralstoff hat einen charakteristischen Eigengeschmack. Enthält ein Wasser beispielsweise viel Sulfat, hat es oft eine leicht bittere Note. Natrium in Verbindung mit Chlorid lässt ein Mineralwasser salzig schmecken. Entscheidend ist also nicht nur die Höhe der Mineralisierung, sondern auch die Art und Ausgewogenheit der Inhaltsstoffe.

Geschmack mit Stern

Prägend für Gerolsteiner Mineralwasser sind dank der Herkunft aus der Vulkaneifel Calcium, Magnesium und Hydrogencarbonat. Durch seine ausgewogene Mineralisierung schmeckt Gerolsteiner angenehm neutral, ohne herausstechende Eigennote.

Sein harmonischer Geschmack macht Gerolsteiner zum erfrischenden Begleiter für jede Gelegenheit – und zum beliebtesten Mineralwasser Deutschlands. Der Film „Geschmack mit Stern“ geht der Mineralisierung auf den Grund.

Eine wichtige Rolle für den ausgewogenen Geschmack spielt Hydrogencarbonat – es ist typisch für Mineralwasser, das Kalkgestein durchflossen hat. Hydrogencarbonat wirkt säureneutralisierend. Wie das funktioniert, erfahren Sie im nebenstehenden Video.

Drei Sterne: die Aromenküche von Thomas Bühner

Thomas Bühner zählt seit mehr als 20 Jahren zur Liga der deutschen Spitzenköche. Nach vielen Auszeichnungen wurde der geborene Westfale Ende 2011 mit dem 3. Michelin-Stern bedacht – als einer von nur neun Köchen in Deutschland.

Mit seiner avantgardistischen, dreidimensionalen Aromenküche hat er in den letzten zehn Jahren einen ganz eigenen Stil entwickelt. Höchste Produktqualität versteht sich dabei von selbst. Wir haben den Sternekoch in seine Welt feinsinnigster Geschmackskompositionen begleitet und ihn dabei auch gefragt, welche Rolle Mineralwasser in seiner Küche spielt.

Zu jedem Wein das richtige Wasser

Gerolsteiner Naturell. Medium und Sprudel mit dem jeweils passenden Wein

Selbst die besten Weine können an Qualität verlieren, wenn dazu ein Mineralwasser serviert wird, das mit dem Wein nicht harmoniert. Jedes Mineralwasser hat seinen eigenen Charakter, die Unterschiede im Geschmack sind zum Teil erheblich. Geprägt wird er sowohl durch die Mineralisierung als auch durch den Kohlensäuregehalt. Beides ist auch ausschlaggebend für das Zusammenspiel eines Mineralwassers mit Weinen.

Ideales Begleitgetränk ist ein ausgewogenes Mineralwasser mit neutralem Geschmack. Das lässt dem Wein Raum zur Entfaltung und kann sogar die Wahrnehmung der Aromen unterstützen. Gerolsteiner Sprudel und Gerolsteiner Medium enthalten dank ihrer Herkunft aus der Vulkaneifel so viel Calcium, Magnesium und Hydrogencarbonat wie nur wenige andere Wässer in Deutschland. Diese von der Natur gegebene Kombination sorgt für einen harmonischen Geschmack ohne starke Eigennote. Beides macht Gerolsteiner auch zu einem sehr guten Partner zu Weinen und zu Speisen.

Neben dem Blick auf die Mineralisierung ist es wichtig, den Kohlensäuregehalt des Mineralwassers auf Tannin, Säure und Süße des Weins abzustimmen. Gerbstoffbetonte Weine vertragen sich nicht mit stark kohlensäurehaltigem Mineralwasser; die Kohlensäure betont die Tannine und lässt den Wein bitter schmecken. Besonders gut harmonieren diese Weine mit Gerolsteiner Naturell, einem weichen, stillen Mineralwasser. Liebliche Weine benötigen dagegen als Begleitgetränk ein Wasser mit viel Kohlensäure, das erfrischt und die Süße des Weines elegant hervorhebt, wie Gerolsteiner Sprudel. Das leicht kohlensäurehaltige Gerolsteiner Medium verleiht Weinen mit wenig Weinsäure Jugendlichkeit und Frische.

Erfahren Sie mehr über die Harmonie von Wasser und Wein auf www.weinplaces.de.

Yvonne Heistermann

Welches Wasser passt zu welchem Wein?

Selbst die besten Weine können an Qualität verlieren, wenn dazu ein Mineralwasser serviert wird, das mit diesem Wein nicht harmoniert“, weiß Yvonne Heistermann. Als Sommelière und Dozentin der Deutschen Wein- und Sommelierschule befasst sie sich seit vielen Jahren mit der Harmonie von Wasser und Wein.

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