Stimmen zu Gerolsteiner

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Fachpresse // 21.12.2017

Erfolgsstrategie fortsetzen

Die Getränke Zeitung zieht nach dem Jahresabschlussgespräch beim Gerolsteiner Brunnen Bilanz und gibt einen Ausblick auf die Brunnen-Aktivitäten 2018. Besonders im Segment der Erfrischungsgetränke starte Gerolsteiner mit Neuheiten ins neue Jahr. So werde die saisonale Variante Rooibostee und Mango die Gerolsteiner Moment-Range ab Ende Februar dauerhaft ergänzen. In der Linée-Range komme im selben Zeitraum die neue Sorte Passionsfrucht-Orangenblüte hinzu. Passend zur Fußball-WM launche der Brunnen außerdem Mitte Juni die „Gerolsteiner Mannschafts-Pulle“ in den Sorten Limette, Apfel-Mango und Mandarine. Zu diesem Produkt werde es außerdem eine „massive TV-Unterstützung“ geben, so Marcus Macioszek. Auch ganzjährig betrachtet, stehe die reichenweitenstarke TV-Kommunikation im Fokus: „Wir wollen innerhalb des Stadions mitlaufen und nicht von außen zusehen“, erklärt Robert Mähler die Strategie.

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Fachpresse // 21.12.2017

Gerolsteiner erhöht Werbedruck

Mit „Gerolsteiner erhöht Werbedruck“ setzt die Lebensmittel Zeitung einen Fokus auf den steigenden Marketingetat 2018 beim Gerolsteiner Brunnen. Man gehe „in die Offensive“, um „die Marke Gerolsteiner in der Wahrnehmung der Verbraucher zu stärken“. Die „Bewegtbildstrategie“ im Fernsehen wird dabei genauso genannt wie die Verlängerung auf den Online-Kanälen. Da Gerolsteiner im überproportional leicht rückläufigen Markt zugelegt habe, wolle man „den Druck gerade jetzt hochhalten“. 2018 sollen allerdings alle Vertriebskanäle breit bespielt werden. „Unser Ziel ist es, dass Gerolsteiner über alle Vertriebsschienen präsent ist, eben dort, wo der Kunde ist“, erklärt Robert Mähler. Die Listung bei Aldi habe zusätzliches Geschäft generiert und nur geringe Kannibalisierungseffekte ergeben. Der nächste Schritt zur breiteren Verfügbarkeit von Gerolsteiner sei das Kleingebinde, das derzeit überproportional wachse. „Das sind Zusatzkäufe aus dem Impuls heraus“, zitiert die LZ Robert Mähler.

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Überregional // 20.12.2017

Aqua in Wolfsburg ist bestes Restaurant bei Gerolsteiner

Verschiedene Medien nehmen in dieser Woche die Veröffentlichung der Gerolsteiner Bestenliste 2018 und die Meldung zum neuen Erstplatzierten auf. „Aqua in Wolfsburg ist bestes Restaurant bei Gerolsteiner“, titelt beispielsweise die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung. Das Stern-Lokal ziehe damit 2018 das erste Mal an der Schwarzwaldstube der Traube Tonbach vorbei. Auch das Genussportal Weinwelten schreibt über den erstmaligen Wechsel an der Spitze der Bestenliste. Das Hamburger Abendblatt gibt einen Überblick über die platzierten Spitzenrestaurants in Hamburg. In die Top Ten habe es das Hamburger Restaurant Haerlin im Hotel Vier Jahreszeiten geschafft.

Links: www.abendblatt.de  ; www.ahgz.de 

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Magazin // 19.12.2017

Das sind die Top Ten der deutschen Top-Gastronomie: Restaurant Aqua in Wolfsburg ist die neue Nummer Eins

Kochwelt.de veröffentlicht die Ergebnisse der Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste. Das Wolfsburger Restaurant „Aqua“ sei Deutschlands Nummer 1 und ziehe somit erstmals an der „Schwarzwaldstube“ in Baiersbronn vorbei. Platz drei nehme erneut das Gourmetrestaurant „Vendôme“ in Bergisch Gladbach ein. Zudem sei drei Restaurants der Aufstieg in die Top 20 gelungen.

Link: www.kochwelt.de 

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Überregional // 18.12.2017

Mineralwasser zum selber Brauen

Unter dem Titel „Mineralwasser zum selber Brauen“ berichtet der Tagesspiegel über Reaktionen aus der Branche zur Wasseraufbereitungsanlage des Start-ups Mitte. Die Anlage könne unter Zugabe von Mineralien aus Leitungswasser Mineralwasser herstellen. Der Verband Deutscher Mineralbrunnen habe das Start-up nun aufgefordert, die Nutzung des Begriffs Mineralwasser zu unterlassen. Außerdem dürfe Mitte das von ihnen produzierte Wasser nicht mit anderen bereits auf dem Markt erhältlichen Mineralwässern vergleichen. Die betroffenen Mineralbrunnen reagieren laut Tagesspiegel gelassen „Auch Gerolsteiner lässt sich von dem Wasser von Mitte nicht beeindrucken. Mineralwasser sei ein Naturprodukt, das sich nicht auf künstliche Weise durch die Zugabe eines Mineralstoffgemischs zu Leitungswasser herstellen lasse.“

 Link: www.tagesspiegel.de

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Fachpresse // 15.12.2017

Gerolsteiner in kleinen Größen

Die Lebensmittel Praxis nimmt in dieser Woche die Meldung zu den neuen Kleingebinden des Gerolsteiner Brunnen auf. Ab sofort biete Gerolsteiner seine drei Mineralwassersorten Sprudel, Medium und Naturell auch in der 0,33-Liter-PET Einwegflasche an. Auch die Getränkeindustrie schreibt über das neue „leichte, handliche“ Gebinde. Damit sei es ideal für die Mineralwasser-Reserve in der Hand- oder Jackentasche, im Auto, auf Reisen oder in der Schule. Der Absatz von Wasser in 0,33-Liter-PET-Einweg-Gebinden sei in den vergangenen Jahren stark angestiegen.

 

 

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Fachpresse // 14.12.2017

Wassermarkt im Höhenrausch

„Wassermarkt im Höhenrausch“ titelt Kontakter über die Branchenzahlen in der Mineralwasserbranche. An der Spitze der Werbeausgaben liege Vilsa. Insgesamt präferierten die Top-10-Branchenprodukte TV-Werbung. Gerolsteiner habe im 3. Quartal 2017 insgesamt 685,22 Tausend Euro ausgegeben.

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Fachpresse // 14.12.2017

Gerolsteiner WeinPlaces Leopold Restaurant

Falstaff.de stellt das Leopold Restaurant als Gerolsteiner WeinPlace vor. Wohlfühl-Atmosphäre sei für Weinfreunde in dem Pfälzer Weinord Deidesheim garantiert. Das Restaurant Leopold verwöhne seine Gäste mit einer erstklassigen Weinkarte und regionalen, hochwertigen Speisen.

Link: www.falstaff.de

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Fachpresse // 14.12.2017

Wenn es spannend wird

Die Instandhaltung sieht die Störungsbeseitigung als Kernbereich. Spannend werde es auch an der Schnittstelle von Mensch- und Verwaltungssystem. Lothar Schmiegel, Leiter Instandhaltung beim Gerolsteiner Brunnen, setze dabei auf das Zentrallager: „Nur Zentralisierung erlaubt eine übergreifende Materialwirtschaft, in der jedes Teil von Anfang an erfasst, verwaltet und nach Austausch wieder zurückgeführt wird.“

 

 

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TV // 13.12.2017

Zwei Liter trinken? Unnötig! - Das Geschäft mit Wasser

„Zwei Liter trinken? Unnötig! - Das Geschäft mit Wasser“, so der Titel eines Beitrags in ARD Plusminus. Die Mineralwasserindustrie habe durch cleveres Marketing bei Verbrauchern für Verunsicherung bei der täglichen Trinkmenge gesorgt. Schon mit Aktionen für Kinder, wie das Beispiel „Trinken im Unterricht“ des VDM zeigen soll, werde „Brainwashing with Bottled Water“ betrieben. Das Fazit von Plusminus: „Auf den eigenen Durst hören, nicht auf die Wasserhersteller.“

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