Gerolsteiner Mineralwasser Wasser mit Stern

Warum bei Gerolsteiner das „Mineral“ großgeschrieben wird

Gerolsteiner Sprudel und Medium enthalten von Natur aus so viele Mineralstoffe wie nur wenige andere Mineralwässer: 2.500 mg pro Liter. Typisch für das Mineralwasser aus Gerolstein in der Vulkaneifel ist sein natürlicher Gehalt an Calcium, Magnesium und Hydrogencarbonat. Der ausgewogenen Mineralisierung verdankt das Mineralwasser auch seinen harmonischen Geschmack. Gerolsteiner schmeckt gut und tut gut. 

3 Gründe warum Gerolsteiner Mineralwasser so gesund ist

Durch seinen einzigartigen Ursprung ist Gerolsteiner von Natur aus vollkommen rein, ausgewogen mineralisiert und zu hundert Prozent natürlich. Gefiltert durch die verschiedenen Gesteinsschichten der Vulkaneifel sammelt es sich bis zu 200 Meter tief unter der Erde. Hier bleibt das Wasser vor Verunreinigungen und Umwelteinflüssen geschützt. Um diese Qualität zu wahren, wird Gerolsteiner direkt am Quellort abgefüllt – ursprünglich rein und unverfälscht.

Ob bei der Arbeit, nach dem Sport oder einfach zwischendurch – Gerolsteiner Mineralwasser ist der perfekte Begleiter im Alltag. Es löscht den Durst und versorgt den Organismus zugleich mit wertvollen Mineralstoffen und Spurenelementen, die er nicht selbst bilden kann. Bereits 1 Liter Gerolsteiner Sprudel oder Medium deckt ein Drittel des Tagesbedarfs an Calcium und mehr als ein Viertel des Magnesiumbedarfs.

Da Gerolsteiner Mineralwasser Kalkgestein (Dolomit) durchlaufen hat, enthält es von Natur aus viel Hydrogencarbonat. Das wirkt säureneutralisierend und sorgt auf diese Weise für den angenehm neutralen Geschmack des Mineralwassers. Das stille Mineralwasser Gerolsteiner Naturell stammt aus einer besonders sanften Quelle der Vulkaneifel. Es enthält 885 mg Mineralstoffe pro Liter. Dank seinem niedrigen Natriumgehalt (12 mg/Liter) ist es ideal für eine natriumarme Ernährung.

Aus den Tiefen der Vulkaneifel in jeden Winkel des Körpers: 1 Liter Gerolsteiner Sprudel bzw. Gerolsteiner Medium enthält rund 2.500 mg Mineralstoffe und Spurenelemente. Und was auf dem Etikett steht, kommt auch gut im Körper an. Mineralwasser hat eine hohe Bioverfügbarkeit: Die Mineralstoffe liegen hier bereits in gelöster Form vor und können daher vom Organismus besonders gut aufgenommen und verwertet werden. Die Bioverfügbarkeit von Calcium beträgt bei Mineralwasser 84%, von Magnesium liegt sie bei 92%. Zum Vergleich: Bei Bananen beträgt die Bioverfügbarkeit von Calcium 38% und von Magnesium 29%. 

Frau beim Yoga

Warum Mineralstoffe so wichtig sind

Ausreichend zu trinken, fördert Gesundheit, Fitness und Wohlbefinden. Neben der Trinkmenge kommt es dabei auf die Inhaltsstoffe an. Mineralstoffe sind wahre Alleskönner: Sie sind wichtig für gesunde Knochen und unterstützen die Nerven- und Muskelfunktion. Zudem sind sie am Energiestoffwechsel, an der Blutgerinnung und der Verdauung beteiligt. Der Organismus braucht Mineralstoffe, wie zum Beispiel Calcium und Magnesium, er kann sie aber nicht selbst herstellen. Für die Mineralstoffversorgung ist der Körper daher auf eine mineralstoffreiche Ernährung angewiesen. Mineralwasser mit einem hohen Mineralstoffgehalt wie Gerolsteiner Sprudel und Medium kann als natürlicher Mineralstofflieferant einen wertvollen Beitrag zu einer gesunden Ernährung leisten. Mineralstoffe prägen aber auch den Geschmack eines Wassers.

„Mineralien sind fürs Wasser, was für die Speise die Zutaten sind. Die Zusammenstellung ist sehr wichtig. Da brauche ich eine große Harmonie und dann kommt etwas Außergewöhnliches dabei heraus", so Thomas Bühner, Spitzenkoch und bekannt für seine Aromaküche.

 
 

Calcium - gut für die Knochen, Zähne und Muskeln

Magnesium - für Muskeln und Nerven

Hydrogencarbonat – für die geschmackliche Balance

Gerolsteiner Medium in der PET Mehrweg 0,5-Liter-Flasche mit Splash

Was macht gutes Mineralwasser aus?

Kein Mineralwasser ist wie das andere. Was zählt, ist sowohl die Höhe der Mineralisierung als auch, welche Zusammensetzung von Mineralstoffen ein Wasser enthält. Beides wird bestimmt durch die Region, aus der das Mineralwasser stammt. 

Das Vergleichen lohnt sich, denn die Mineralisierung unterscheidet sich von Wasser zu Wasser zum Teil erheblich, und es gibt auch Mineralwässer mit geringem Mineralstoffgehalt. Der Blick auf das Flaschenetikett verrät, wie viele und welche natürlichen Inhaltsstoffe ein Mineralwasser hat, ob es zum Beispiel wertvolles Calcium und Magnesium bietet. 

Die Mineralisierung beeinflusst nicht zuletzt den Geschmack: Mineralstoffarmes Mineralwasser kann säuerlich schmecken, weil die Kohlensäure den Geschmack überlagert. Auch bei sehr hoch mineralisiertem Wasser sticht häufig eine bestimmte Geschmackskomponente heraus. Enthält ein Wasser beispielsweise viel Sulfat, hat es oft eine leicht bittere Note. Natrium in Verbindung mit Chlorid lässt ein Mineralwasser salzig schmecken. Entscheidend ist also nicht nur die Höhe der Mineralisierung, sondern auch die Art und Ausgewogenheit der Inhaltsstoffe. 

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