- Home>
- Wasserlexikon>
- Einleitung>
- Kohlensäure
Kohlensäure

Kohlensäure ist eine schwache Säure, die sich beim Einleiten von Kohlenstoffdioxid in Wasser bildet. Natürliche Kohlensäure entsteht durch vulkanische Vorgänge. Sie steigt nach oben und dringt in das Tiefenwasser ein, das dann als natürliches Mineralwasser gewonnen wird.
Die Kohlensäure erhöht die Fähigkeit des Wassers, Mineralien aus dem Gestein herauszulösen. In der Flasche gibt Kohlensäure dem Mineralwasser nicht nur den typischen erfrischenden Geschmack, sondern hält das Mineralwasser auf natürliche Weise frisch. Kohlensäure hat einen konservierenden Nebeneffekt und tötet Bakterien ab. Im Mund reinigt die Kohlensäure die Geschmackspapillen, fördert die Durchblutung und regt den Speichelfluss an. Die Zunge kann sensibler auf feine Geschmacksunterschiede reagieren und die Feinheiten von Speisen wie auch weiteren Getränken wahrnehmen.
Für die Herstellung des Gerolsteiner Mineralwassers wird eigene Quellkohlensäure eingesetzt, d.h. die Kohlensäure wird in Verbindung mit Gerolsteiner Mineralwasser aus unterirdischen Vorkommen gefördert, aufbereitet und dem Wasser vor der Abfüllung wieder zugesetzt. Die Quellkohlensäure aller Quellen wird hierbei zusammengeführt und als Gemisch dem Produkt wieder zugesetzt.
Gerolsteiner Sprudel enthält mit 7 g/l erfrischend viel Kohlensäure und Medium enthält 4,5 g/l Kohlensäure.
Verwandte Begriffe:
Bitte wählen Sie einen Begriff: