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Ein Sportbereich im Park: Das Bein einer Person, die sich dehnt, daneben eine Flasche Gerolsteiner Feinperlig

Mineralwasser mit Magnesium

Warum Magnesium so wichtig ist

Magnesium ist einer der Mineralstoffe, die dein Körper nicht selbst bilden kann. Deswegen musst du es über deine tägliche Ernährung zuführen. Denn Magnesium ist durch die Aktivierung zahlreicher Enzyme am Energie- und Knochenstoffwechsel sowie an der Reizübertragung und der Muskelkontraktion im menschlichen Körper beteiligt.

Es ist ein lebenswichtiges Mineral, das für eine Vielzahl von Körperfunktionen entscheidend ist. Magnesium spielt eine Schlüsselrolle bei der Regulation der Muskelkontraktion, der Übertragung von Nervenimpulsen, dem Energiestoffwechsel, der Erhaltung gesunder Knochen und Zähne sowie der Regulierung des Blutzuckerspiegels. Im menschlichen Körper selbst finden sich ungefähr 25 g Magnesium.

Bei ausgewogenen Ernährungs- und Lebensgewohnheiten ist ein Magnesiummangel selten.
Mineralwasser mit viel Magnesium kann ein wertvoller Lieferant für dein Mineralstoff-Haushalt sein.

Hier findest du alle Informationen rund um den Mineralstoff Magnesium.

5 wichtige Fakten zu Magnesium

Der tägliche Magnesiumbedarf variiert je nach Alter, Geschlecht und Lebensstil. Bei Jugendlichen ab 15 Jahren liegt er zwischen 260 und 330 mg täglich, bei Erwachsenen zwischen 300 und 350 mg.

Dein Körper kann Magnesium genau wie Calcium nicht selbst bilden. Heißt für dich: Um ihn ausreichend zu versorgen, musst du den Nährstoff über die Nahrung aufnehmen.

Magnesium spielt eine entscheidende Rolle bei der Muskel- und Nervenfunktion, sowie beim Erhalt eines stabilen Herzrhythmus. Zusätzlich fördert es die Knochengesundheit und reguliert den Blutzuckerspiegel.

In der Natur kannst du Magnesium nicht in reiner Form finden. Es kommt dort jedoch in Form von diversen Mineralien vor, z. B. als Magnesiumsalz im Meerwasser.

Magnesium ist ein Mineralstoff und zählt zu den Mengenelementen. Seine chemische Bezeichnung lautet Mg2+. Magnesium ist für dich unverzichtbar, da es für zahlreiche körpereigene Prozesse wichtig ist.

Wie hoch ist der Magnesium-Tagesbedarf

Schwangere Frau bereitet sich einen gesunden Salat mit nährstoffreichem Obst und Gemüse vor.© istockphoto.com/Kosamtu

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung beträgt die Zufuhrempfehlung für Erwachsene 300 mg (Frauen) bzw. 350 mg (Männer). Jugendliche im Alter zwischen 15 und 18 Jahren sollten zwischen 260 mg (Mädchen) und 330 mg (Jungen) zu sich nehmen. Bei Kindern variiert der Tagesbedarf je nach Alter, wobei er sich mit wachsendem Alter erhöht.

Aufgrund einer unzureichenden Datenlage und inkonsistenter Ergebnisse ist laut DGE zurzeit keine Aussage darüber möglich, ob eine höhere Magnesiumzufuhr bei schwangeren Frauen von Vorteil ist. Daher gilt derzeit für Schwangere der gleiche Schätzwert wie für nicht schwangere Frauen. Wie sieht eine gesunde Ernährung während der Schwangerschaft aus? Damit haben wir uns intensiv beschäftigt und alles Wichtige zusammengefasst.

Unterschiede beim Magnesium-Tagesbedarf

Der Magnesiumbedarf unterscheidet sich je nach Alter, Geschlecht und Lebensumständen. Erhöht ist er bei Männern, besonders sportlich aktiven Personen oder Menschen, die im Job oder Alltag oft unter Stress stehen.
Ein Magnesiummangel ist bei einer ausgewogenen Ernährung bei stoffwechselgesunden Personen in der Regel relativ selten. Wenn du dir unsicher bist, ob du einen Magnesiummangel hast, solltest du am besten einen ärztlichen Rat einholen.

Ernährungs-Tipps: Diese Lebensmittel enthalten Magnesium

Pfanne mit Gemüse und Hähnchen© Gerolsteiner

Der gesunden Ernährung kommt bei der Mineralstoff-Aufnahme eine Schlüsselrolle zu: Mit ihr kannst du die Magnesiumzufuhr gewährleisten. Keine Sorge! Das ist gar nicht so schwer.

Es gibt viele tolle Rezepte, die deinen Magnesium-Haushalt freuen werden und auch noch richtig gut schmecken - wie z.B. unsere Hähnchen Gemüse Pfanne. Das hier enthaltene Quinoa ist eine super Quelle für Mineralstoffe.

Jeder, der auf seine Ernährung und Gesundheit achtet, sollte die Top-Magnesiumlieferanten unter den Lebensmitteln kennen. Besonders magnesiumhaltig sind folgende Nahrungsmittel:

  1. Vollkorn-Getreideprodukte (z. B. Vollkornnudeln 125 mg/100 g)

  2. Gemüse (z. B. Kartoffeln 20 g/100 g, Brokkoli 21 mg/100 g), Fenchel 17 mg/100 g)

  3. Obst (z. B. Bananen 27 mg/100 g, Brombeeren 30 mg/100 g, getrocknete Feigen 75 mg/100 g)

  4. Nüsse & Samen (z. B. Mandeln 170 mg/100 g, Leinsamen 390 mg/100 g, Sesam 350 mg/100 g, Sonnenblumenkerne 325 mg/100 g)

  5. Hülsenfrüchte (z. B. weiße Bohnen 100 mg/100 g, Erbsen 33 mg/100 g)

  6. Kuhmilch (11 mg/100 g)

  7. Geflügel (z. B. Pute 18,9 mg/100 g)

  8. Fisch (z. B. Lachs 30 mg/100 g)

  9. Kakaopulver (500 mg/100 g)

  10. Schokolade mit 80 % Kakaoanteil (300 mg/100 g)

Durch die Verarbeitung können die Lebensmittel einen Teil ihres ursprünglichen Magnesiumgehalts verlieren. Es gibt aber eine Alternative, die deine bewusste Ernährung perfekt ergänzt! Hierbei handelt es sich – natürlich – um Mineralwasser.

Mineralwasser mit hohem Magnesiumgehalt: Diese Benefits hat es für dich

Anders als bei Nahrungsmitteln liegt Magnesium im Mineralwasser bereits in gelöstem Zustand vor und kann somit optimal von deinem Körper aufgenommen und verwertet werden. Die Bioverfügbarkeit liegt bei mindestens 50 Prozent und ist besser als die von Magnesium aus anderen, vor allem verarbeiteten Lebensmitteln. Das haben mehrere Studien¹ mit unterschiedlichen Messmethoden bewiesen.

Weiterer Pluspunkt von Mineralwasser mit Magnesium: Du sorgst gleichzeitig für eine verbesserte Flüssigkeitszufuhr – und das auch noch kalorienfrei.

Wann gilt Mineralwasser als magnesiumhaltig?

Key Visual Ursprung© Gerolsteiner

Ab 50 mg Magnesium pro Liter darf man ein Mineralwasser magnesiumhaltig nennen. Die genaue Höhe lässt sich dem Flaschenetikett entnehmen. Gerolsteiner Sprudel und Medium enthalten mit jeweils 108 mg pro Liter mehr als die meisten Mineralwässer. Unser Gerolsteiner Ursprung enthält 167 mg pro Liter und deckt damit je nach Bedarf ungefähr die Hälfte des empfohlenen Nährstoffbezugswertes (NRV) pro Tag.

Mehr Informationen bietet der Mineralienrechner. Dort kannst du über 1.000 in Deutschland erhältliche Wässer miteinander vergleichen.

Aufgepasst! Das sind die größten Magnesiumräuber

Wenn du dich wie oben beschrieben ausgewogen mit vielen Vollkornprodukten, Gemüse und Obst ernährst, ist das für deine Mineralstoffzufuhr schon einmal super! Dennoch solltest du die sogenannten Magnesiumräuber kennen. Sie erschweren die Aufnahme von Magnesium bzw. leeren deinen Magnesiumspeicher schneller:

  1. Starke körperliche Belastung: Ob die Mineralstoffverluste durch körperliche Aktivität erhöht sind, ist aktuell umstritten und hängt von der Belastungsintensität und dem Trainingsumfang ab. So zeigen ältere Studien eine relevant erhöhte Ausscheidung von Magnesium oder Zink. In neueren Studien² konnten diese Befunde nicht bestätigt werden. So zeigte sich bei männlichen Radsportlern während einer hoch-intensiven Trainingsphase keine erhöhte Ausscheidung von Magnesium, Eisen, Zink oder Kupfer. Beim Sport arbeitet dein ganzer Körper auf Hochtouren. Und eine mineralstoffreiche Ernährung ist daher sicher von Vorteil.

  2. Psychische Belastung: Leidest du ständig unter Stress, schüttet dein Körper Stresshormone aus. Sie wirken sich wiederum negativ auf deinen Mineralstoffhaushalt aus.

  3. Alkohol & Nikotin: Es ist kein Geheimnis, dass sie für dich schädlich sind. Tatsächlich sorgen die Genussmittel dafür, dass dein Körper weniger vom aufgenommenen Magnesium verwertet.

  4. Medikamente: Auch sie können sich negativ auf die Mineralstoffaufnahme auswirken. Das ist zum Beispiel bei Kortison, Hormonpräparaten und entwässernden Medikamenten der Fall.

Quellen:

  1. ¹ Inga Schneider, Theresa Greupner & Andreas Hahn: Bioverfügbarkeit von Magnesium aus Mineralwasser. In: https://www.lw.uni-hannover.de/?id=4343#71832

  2. ² Position der Arbeitsgruppe Sporternährung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) https://www.dge.de/gesunde-ernaehrung/gezielte-ernaehrung/ernaehrung-und-sport/#c2259

  3. https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/magnesium/

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