Stimmen zu Gerolsteiner

Suchergebnisse

Ihre Suche ergab 845 Treffer
Grafik mit Deutschlandkarte
Überregional // 16.09.2015

Asbach Ur-Bond

Der britische Autor Anthony Horowitz lässt James Bond Gerolsteiner Mineralwasser trinken, so die Süddeutsche Zeitung. In seinem neuesten Roman „Trigger Mortis“ spült der Gentleman seine Ahle Wurst mit „einer Flasche Gerolsteiner, dem örtlichen Mineralwasser“ herunter und sinniert über die Architektur Kölns. Der Roman knüpft an, wo Flemings „Goldfinger“ endet - James Bond ermittelt auf dem Nürburgring.

Link: http://www.sueddeutsche.de

Grafik mit Deutschlandkarte
Überregional // 14.09.2015

So war der Sommer

Die Welt benennt Gewinner und Verlierer des heißen Sommers: „Die wochenlange Hitze und Trockenheit dieses Jahres haben vielen in Deutschland zu schaffen gemacht. Bauern etwa klagen über eine schlechte Ernte. Einige Branchen jedoch haben auch von den Temperaturen profitiert.“ Eine davon ist die Mineralwasserbranche. Die Hitzewelle habe den Absatz von Mineralwasser hierzulande geradezu explodieren. Zitiert wird Stefan Seip, Geschäftsführer des Verbands Deutscher Mineralbrunnen: „Einige Betriebe sind an ihre Kapazitätsgrenze gestoßen.“ Im Süden und Südwesten meldeten Unternehmen Steigerungsraten von fast 30 Prozent. Die Branche steuere damit auf einen Absatzrekord zu.

Link: www.welt.de

Grafik mit Wasserglas und Apfel
Fachpresse // 11.09.2015

Zwei Gegenspieler auf einem Weg

Die Lebensmittel Zeitung thematisiert die Konkurrenz zwischen Gerolsteiner und Adelholzener und titelt „Zwei Gegenspieler auf einem Weg“. Dazu heißt es, Gerolsteiner bekomme allmählich Konkurrenz aus Bayern, da Adelholzener gleiche Wachstumssegmente befeuert. Deutschlands Nummer eins Mineralwassermarke stehe insbesondere in den Wachstumssegmenten Glas und schwach karbonisiertem Wasser im direkten Wettstreit mit der oberbayrischen Marke Adelholzener, die sich erklärtermaßen national etablieren wolle. Beide Hersteller reklamieren für sich die Renaissance zur Glasflasche und profitieren stark vom Trend zum Wasser ohne Kohlensäure. Im weiteren Verlauf des Artikels kommen das Umsatzwachstum bei Gerolsteiner und die Listung bei Aldi Süd zur Sprache.

Link: www.lebensmittelzeitung.net

Grafik mit Wasserglas und Apfel
Fachpresse // 11.09.2015

Aldi nicht immer eine gute Wahl

Die Lebensmittelzeitung widmet sich ausführlich dem Thema Markenhersteller bei Aldi. Auf der Titelseite wird bereits ein Zitat von Axel Dahm zur Diskussion im Zusammenhang mit der Aldi-Listung gedruckt „Wir wollen doch alle Wettbewerb“. Der Artikel zum Thema trägt den Titel „Aldi nicht immer eine gute Wahl“. Die Strategie bei der Auflistung sei entscheidend und nur starke Hersteller sollten den Schritt zu Aldi wagen. Erhard Heck ist von einer Listung bei Aldi nicht überzeugt. Sie mache einen Hersteller keineswegs automatisch zum Gewinner in seiner Kategorie, meint der ehemalige Novartis-Manager: „Bei einer Aldi-Listung kommt es in der Regel nur zu einer Absatzverteilung und nicht zwangsläufig zu einer Absatzausweitung.“ Axel Dahm, Vorsitzender der Geschäftsführung des Gerolsteiner Brunnens, teilt die Bedenken von Heck nicht, so der Bericht. "Weil sein Wasser weder bei Lidl noch bei Kaufland gelistet ist, erwartet er nicht, ins Kreuzfeuer aus Neckarsulm zu geraten. Er appelliert an die Vernunft: 'Wir wollen doch alle Wettbewerb, dann müssen wir ihn auch leben.'"

Grafik mit Deutschlandkarte
Überregional // 09.09.2015

Milch ist nicht billiger als Wasser - Wie Agrarpolitiker der Grünen mit Zahlen jonglieren

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bringt einen Artikel mit dem Titel „Milch ist nicht billiger als Wasser. Wie Agrarpolitiker der Grünen mit Zahlen jonglieren“. Alexander Bonde (Grüne), Agrarminister in Baden-Württemberg, sagte: „Wenn ein Liter Milch weniger kostet als ein Liter Mineralwasser, dann läuft was richtig schief.“ Den Aussagen der Politiker wird im Artikel widersprochen: „Tatsächlich ist es so, dass wenn man die günstigste Milch mit dem günstigsten Wasser vergleicht, das Wasser deutlich billiger ist.“ Gerolsteiner wird dann im Preisvergleich genannt: „Ein Blick in die Preislisten des Handels zeigt: Auf den Liter umgerechnet, kostet das günstigste Mineralwasser „Rewe Beste Wahl“ im Rewe 33 Cent. Markenwasser (Gerolsteiner, Hassia Rhönsprudel) kostet 53 Cent. Die billigste frische Vollmilch je Liter kostet 55 Cent und die anderen sind deutlich teurer.

Link: www.faz.net

Grafik mit Wasserglas und Apfel
Fachpresse // 08.09.2015

Innovative Ideen entwickeln mit dem Wachstumsdiamanten

Die Lebensmittelpraxis bringt einen Artikel zum Thema „Innovative Ideen entwickeln mit dem Wachstumsdiamanten“. Der Gastbeitrag von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch trägt den Titel „Perspektivwechsel“. Im Anschluss antwortet unter der Rubrik „Nachgefragt“ unter anderem Axel Dahm auf Fragen zum Artikelthema: „Innovationen sind, was der Konsument als innovativ empfindet. Das Spektrum kann von neuen Geschmacksvarianten bis zu neuen Produkt- oder Verpackungskonzepten reichen, die das Potenzial haben, den gesamten Markt zu beleben oder sogar zu verändern. Gerolsteiner ist das z.B. 1998 mit der Einführung des ersten PET-Mehrweggebindes für Mineralwasser gelungen und 2010 mit der Einführung der Gerolsteiner 1-l-Glas-Mehrwegflasche, die zur Renaissance von Glas-Mehrweg als Gebinde für Mineralwasser beigetragen hat.“ Das Kerngeschäft der Marke bleibe weiterhin Mineralwasser, die Innovationskraft ziele hier vor allem auf das Gebinde ab.

Grafik mit mehreren Personen
Magazin // 07.09.2015

Der gute Sommer lässt Geschäfte bei Gerolsteiner sprudeln

Der Trierische Volksfreund betitelt mit „Der gute Sommer lässt Geschäfte bei Gerolsteiner sprudeln“ das Umsatzwachstum: „Die ersten sechs Monate waren gut, und der tolle Juli hat der positiven Entwicklung noch eins draufgesetzt“, sagte Axel Dahm der Zeitung. Auch die Personalentwicklung zeigte sich positiv, mit 766 Mitarbeitern ist der Gerolsteiner Brunnen der größte Arbeitgeber in der Region. Axel Dahm erläutert dazu: „Bisher haben wir noch keine Schwierigkeiten, guten Nachwuchs zu finden. Wir pflegen die Zusammenarbeit mit den Schulen und sind auch bei den Ausbildungsmessen Stammgast."

Link: http://www.volksfreund.de

Auch swr.de meldet das Umsatzwachstum. INSIDE titelt neben einem Bild von Axel Dahm „Friede, Freude Vulkaneifel“ und bringt das Thema. Ebenso zum Umsatzwachstum berichten Schanzer Leben, die Rundschau für den Lebensmittelhandel, about-drinks, die Lebensmittelpraxis, Cafe-Future und die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung.

Grafik mit TV Display
TV // 04.09.2015

ZDF Zeit testet Trinkwasser

In der Sendung ZDF Zeit wurden Trink- und Mineralwasser getestet. Im Fokus der Analyse standen Preis, Geschmack und Qualität von Leitungs- und Mineralwasser. Gerolsteiner unterstützte die Dreharbeiten mit Bodenkamera sowie Drohnenflug. Dr. Thomas Hens stand beim Interview zum Preisunterschied von Leitungs- und Mineralwasser Rede und Antwort: „Die wichtigste Voraussetzung: Das Wasser muss aus einer unberührten Quelle stammen.“ Gezeigt wird der Anflug auf Gerolsteiner und die Abfüllung von innen sowie die Quelle mit gelungener Naturaufnahme. Das Fazit zum Preis-Check fällt eindeutig aus: Billiger als Leitungswasser geht es nicht – und ganz ohne Flaschen schleppen. Beim Geschmack muss lecker nicht gleich teuer sein: Leitungswasser ist günstig und schmeckt! Die Wasserwerke müssen allerdings noch cleverere Filter- und Reinigungsmethoden entwickeln, die nicht gesundheitsschädlich werden. Die Ökobilanz ist am besten, wenn das Wasser aus dem Hahn kommt. Die zweitbeste Lösung ist ein regionales Mineralwasser aus der Mehrwegflasche. Auch Bild.de und Focus online greifen unter anderen das Thema auf.

Link: www.zdf.de

Grafik mit Wasserglas und Apfel
Fachpresse // 04.09.2015

Teure Lücken im Regal

Unter dem Titel „Teure Lücken im Regal“ schreibt die Getränkezeitung über Engpässe in Sortimenten. Zwei Drittel der Konsumenten geben dem Händler die Schuld, sollten sie einen gewünschten Artikel nicht wie gewohnt im Regal vorfinden. Die Folgen treffen jedoch nicht nur den Kunden, ist sich Axel Dahm sicher: „Out of Stocks schaden dem Handel und dem Hersteller gleichermaßen“. Denn gehe es nur um eine einzelne Sorte, die fehle, weiche der Kunde oftmals auf ein anderes Produkt der Marke aus. Sei aber die Marke an sich nicht mehr präsent, wechsele ein Viertel der Konsumenten das Geschäft – oder kaufe gleich gar nichts mehr. Für Axel Dahm gilt, dass eine Intensivierung in der Kommunikation zwischen Handel und Hersteller die Engpässe am besten verhindern könne.

Grafik mit Wasserglas und Apfel
Fachpresse // 04.09.2015

Wasser Plus - Viel Luft nach oben

Im Segment Wasser Plus gebe es noch „Viel Luft nach oben“, titelt die Getränkezeitung. Bei Vöslauer Balance betrug der Zuwachs im letzten Jahr bereits 50 Prozent. Auch bei Danone Waters und der Höwelmann-Gruppe sowie Adelholzener besteht ein Nachfrage-Plus. Marcus Macioszek erklärt dazu: „Wir sehen Wasser Plus als ein ergänzendes Angebot für alle, die mal Lust auf eine fruchtige Abwechslung und Alternative zu Mineralwasser haben.“

Leider haben wir zu Ihrem Suchbegriff keine Ergebnisse gefunden. Bitte versuchen Sie es mit einem anderen Suchbegriff. Einen guten Überblick über die Inhalte unserer Seiten bekomme Sie in unserer Sitemap. Oder sehen Sie sich direkt in den vier Bereichen "Wasserwissen", "Mineralien & Gesundheit", "Unsere Produkte" und "Über uns" um.