Stimmen zu Gerolsteiner

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Grafik mit Wasserglas und Apfel
Fachpresse // 07.07.2016

Mit Vielfalt glasklar im Vorteil

 „Mit Vielfalt glasklar im Vorteil“, titelt die Getränke Zeitung. Das Gebinde Glasflaschen gehöre zusammen mit AfG-Kleingebinden zu den Gewinnern. Glas-Mehrweg bei Gerolsteiner setzt den Aufwärtstrend der letzten Jahre fort und hat auch 2015 ein Umsatzplus erzielt, so Marcus Macioszek. Getragen werde das Wachstum von den 1 Liter-Mehrweg-Individualgebinden. „Es gibt kaum einen Markt, in dem die Verpackung eine so große Rolle spielt wie bei Mineralwasser“, sagte Macioszek über die Gebindevielfalt als prägendes Merkmal für den deutschen Wassermarkt.

 

 

Grafik mit Wasserglas und Apfel
Fachpresse // 05.07.2016

Mehrweg: Flasche leer?

Die Lebensmittel Praxis bittet Vertreter von Industrie und Handel zum klärenden Gespräch rund um den Gebindemarkt. Auf die Frage, welche Auswirkungen die zunehmende Anzahl von Individualflaschen hätte, antwortet Michael Glück: „Mich als Händler interessiert nicht, wie Gerolsteiner, Rhodius oder andere Hersteller ihre Produkte verpacken und auf den Markt bringen. Auch die Sortierung des Leerguts ist kein Problem. Das funktioniert.“

 

Grafik mit Wasserglas und Apfel
Fachpresse // 04.07.2016

Einweg-Kennzeichnung

Die inside bezeichnet den Schulterschluss von Industrie und Handel zur Einweg-Kennzeichnung als „zur rechen Zeit“. Das DPG-Logo auf pfandpflichtigen Einweg-Flaschen und Dosen solle nun um die Angaben „Einweg“, „Pfand“ sowie die Höhe des Pfandes von 25 Cent erweitert werden. Auch der Gerolsteiner Brunnen gehöre zur Gruppe der Händler und Produzenten, die sich zu dieser Kennzeichnung selbst verpflichten wollen. Hinter den Kulissen werde jedoch um das Kernstück der Verpackungsverordnung gerungen: die Quote von 80:20 von Mehrweg- und Einwegverpackungen. Im zweiten Entwurf des Wertstoffgesetzes sei die Quote nun „komplett gestrichen“.

 

 

Grafik mit Wasserglas und Apfel
Fachpresse // 01.07.2016

Flaschenkästen als Marketingwerkzeug

Die Getränke Industrie bringt einen Artikel mit dem Titel „Flaschenkästen als Marketingwerkzeug“. Individuelle Optik und Funktionen seien ein Schlüsselfaktor für die Markenidentität der Getränkehersteller. Ein wichtiger Punkt bei der Aufmachung einer Mehrwegkiste sei die Präsentation der Flaschen. Innovative Beispiele seien unter anderem die Mineralwasserkästen von Gerolsteiner. Dort habe man gemeinsam mit Schoeller Allibert den Kasten so konzipiert, dass jede der sechs Ein-Liter-Flaschen zu sehen ist. Der Handgriff in der Mitte sorge außerdem für einen besseren Tragekomfort.

 

 

Grafik mit Magazinseite
Magazin // 01.07.2016

Bio kann das Wasser reichen

Das Verbrauchermagazin Ökotest veröffentlicht einen Test zu Bio-Mineralwasser. Die Preise der Wässer seien mit 0,79 bis 1,32 Euro pro Liter vergleichsweise hoch. Allerdings zeigt der Test, dass die Bio Mineralwässer rein von Pestizid- und Arzneimittelrückständen seien. Was bei den Richtlinien fehle, sei die Vorgabe zur Größe des Vertriebsgebiets, dies habe eine besondere Relevanz für die Umweltbilanz. Zum neuen Fresenius Label äußerte sich das Testmagazin: „Die Schwergewichte Hassia und Gerolsteiner bieten neuerdings Mineralwässer mit einem neu entwickelten Fresenius-Label für ‚Premium-Mineralwasser mit Bio-Qualität‘ an. Wässer mit diesem Label werden wir in künftigen ÖKO-TESTs mit Sicherheit berücksichtigen.“

Link: www.oekotest.de

 

 

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Regional // 01.07.2016

Stadt macht am Bahnhof weiter

Nachdem vier mögliche Areale für die Fortsetzung des Kyllumbaus in Gerolstein zur Auswahl gestanden hatten, habe sich der Bauausschuss nun festgelegt. „Stadt macht am Bahnhof weiter“ titelt hierzu der Trierische Volksfreund. Die Entscheidung für den Bahnhof als zweiten Bauabschnitt sei einstimmig gefallen. Der Bereich des Gerolsteiner Brunnen falle vermutlich aus der Betrachtung heraus. Laut Planer Sebastian Reihsner überlegt der Mineralbrunnen, das Areal nun selbst zu entwickeln - wenngleich die Stadt Gerolstein in die Planungen einbezogen werden muss.

Link: www.volksfreund.de

 

 

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Überregional // 29.06.2016

Auf Einweg soll auch Einweg draufstehen

„Auf Einweg soll auch Einweg draufstehen“, titelt die Süddeutsche Zeitung zur „freiwilligen Selbstverpflichtung" von Getränkeherstellern und Handelsunternehmen zur Kennzeichnung von Einweg- und Mehrwegflaschen. Mit dieser Verpflichtung wird laut dem Handelsverband HDE und den Verbänden der Getränkeindustrie eine Marktabdeckung von 84 Prozent erreicht. Unterzeichner seien unter anderem „Unternehmen wie Gerolsteiner, die Coca-Cola GmbH oder PepsiCo Deutschland sowie die Handelsunternehmen Lidl, Netto, Penny, Aldi und Rewe“. Die Unternehmen würden sich verpflichten, auf Einwegflaschen, für die Pfandpflicht besteht, künftig das Wort "Einweg" oder "Einwegpfand" aufzudrucken. Außerdem solle die Höhe des Pfands (25 Cent) auf der Verpackung stehen. Verbraucherschützer befürworteten die zunehmende Transparenz durch die Kennzeichnung.

Das Thema wird von einer Vielzahl von Medien aufgenommen.

Link: www.sueddeutsche.de

www.handelsblatt.com  

www.sat1.de

 

 

Grafik mit Ortschaft
Regional // 28.06.2016

Kitesurf Cup lockt die besten nach Sylt

Die Sylter Rundschau kündigt den Kitesurf World Cup in Westerland auf Sylt an. Auch Elias Ouahmid habe Ambitionen auf einen der Podiumsplätze. Der erst 16-Jährige aus Kempten im Allgäu gehe im Team Gerolsteiner gemeinsam mit seinem Bruder Jonas an den Start.

Link: www.shz.de

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Stimmen zu Gerolsteiner // 23.06.2016

Gerolsteiner „Trink-Check"-App für das iPhone

Die Lebensmittel Zeitung bringt eine Meldung zur neuen Gerolsteiner „Trink-Check"-App für das iPhone. Es handele sich dabei um ein Tool, das automatisch den Trinkbedarf des Nutzers berechnet. Dabei fließen individuelle Gesundheitsdaten, das lokale Wetter und Trainings aus anderen Fitness-Apps ein, so die LZ.

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Fachpresse // 22.06.2016

Ist Mehrweg ein Auslaufmodell?

Die Lebensmittel Praxis lädt zum Round Table zum Thema „Gebinde: Ist Mehrweg ein Auslaufmodell?“. Trotz der Einführung des Einwegpfandes 2003 sinkt die Mehrwegquote kontinuierlich, so die LP. Einen großen Anteil am Siegeszug von Einweg-PET-Flaschen haben die Wasser-Eigenmarken der Discounter. Neben anderen Vertretern der Branche diskutierte auch Marcus Macioszek (Marketingleiter Gerolsteiner) mit und wird u.a. wie folgt zitiert: „Der Gesamtmarkt ist heute schon recht einweglastig. Allerdings beobachten wir im Qualitätssegment, dass 40 Prozent der Konsumenten Mehrweg-Käufer sind, weitere 20 Prozent setzen auf beide Systeme. Jedes Gebinde hat seine Funktion. Das gilt auch für kastengebundene Mehrwegsysteme. Wir investieren auch weiter in Glas und PET, beispielsweise mit einem Individualgebinde im modernen, leichten 6er-Kasten.“

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