Stimmen zu Gerolsteiner

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Regional // 15.09.2016

Trend zu stillem Wasser hält an - Absatzplus bei Gerolsteiner

Der Gerolsteiner Brunnen veröffentlicht seine 7-Monats-Meldung, die von zahlreichen Medien aufgegriffen wird. Die dpa titelt „Trend zu stillem Wasser hält an - Absatzplus bei Gerolsteiner“ und meldet: „Eine größere Nachfrage nach stillem und nach weniger sprudelndem Mineralwasser hat dem Gerolsteiner Brunnen höhere Erlöse beschert. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,5 Prozent auf rund 161 Millionen Euro, wie der der Mineralwasserhersteller am Donnerstag in Gerolstein (Kreis Vulkaneifel) mitteilte. Der Absatz wuchs um 6,4 Prozent auf 4,4 Millionen Hektoliter.“ Die Meldung wird von den Online-Medien weiterverbreitet und erscheint in Printausgaben, darunter Bild.de, Welt.de, dem General-Anzeiger und der Trierischer Volksfreund.

Link: www.welt.de

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Fachpresse // 14.09.2016

"Wir mögen den Begriff Content Marketing nicht"

„Mit seinem Firmensitz in der Eifel befindet sich Gerolsteiner vielleicht in der geografischen Provinz, in Sachen Marketing sieht sich der Mineralwasserhersteller aber am Puls der Zeit“, schreibt Horizont Online im Hinblick auf die Dmexco in Köln. Rund 100 Autokilometer von der Unternehmenszentrale entfernt, sprach hier Marketingchef Marcus Macioszek im Expertentalk am Stand der dfv Mediengruppe über die eigene Strategie, Trendthemen der Branche und die Digitalisierungspflichten deutscher Mittelständler. Seine Aussagen stellt die Horizont im Artikel zusammen. Hier wird Macioszek wie folgt zitiert: „Die große Herausforderung für Mittelständler ist es, die geeigenten Kommunikationskanäle zu identifizieren. Wir betreiben Image- und Aufklärungskommunikation und danach unterscheiden wir die Kanäle. TV ist weiter unsere erste Priorität und umfasst über 50 Prozent unseres Werbebudgets. Dann folgt Print mit etwa 15-20 Prozent, dann Digital. Die Frage ist dabei nicht, wie werden sich Gattungen wie Print künftig entwickeln - wir wollen die Menschen heute erreichen. Und da ist Print für uns sehr relevant. Aber auch Facebook ist für uns ein hochrelevantes Medium für Reichweite und Engagement".

Link: www.horizont.net

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Regional // 13.09.2016

Die Deutschen kaufen mehr Dosen und Wegwerfflaschen

Die Deutschen kaufen mehr Dosen und Wegwerfflaschen, so der Trierische Volksfreund: „Schnell noch im Discounter ein Paket mit sechs Flaschen Sprudel in der Plastikflasche gekauft. Ist billig, und Pfand ist ja auch auf den Flaschen, das ist gut für die Umwelt. So denken mittlerweile viele Verbraucher. Dass das Wasser aus dem Billigmarkt in nicht wiederverwertbare Einwegflaschen gefüllt ist, merken viele gar nicht. Sie unterscheiden beim Einkauf nicht zwischen Einweg und Mehrweg. Pfand ist für sie Pfand. Und daher steigt seit Jahren der Anteil von Einwegflaschen.“ Auch auf den Gerolsteiner Brunnen nimmt der Artikel Bezug: „Auch regionale Getränkehersteller wie Gerolsteiner oder Bitburger profitieren von dem Einwegboom, nicht zuletzt auch durch die Nähe zu Luxemburg. Dort wird auf Dosen und Plastikflaschen kein Pfand erhoben. ‚Wir beobachten, dass seit Einführung des Einwegpfandes der Konsum von Einwegprodukten deutlich zugenommen hat‘, sagt Gerolsteiner-Sprecherin Heike Görres. Trotzdem liege bei dem Sprudelhersteller der Anteil von Mehrwegflaschen noch bei rund 80 Prozent.“

Link: www.volksfreund.de 

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Überregional // 13.09.2016

Trends und Herausforderungen des Mineralwassermarktes im Fokus

Mehr als 130 hochkarätige Experten aus verschiedenen Fachbereichen und Branchenvertreter diskutierten beim Mineralwassersymposium des Gerolsteiner Brunnen und der Hassia Mineralquellen über Fragen zu Qualität und Mehrwert von Mineralwasser. Dies vermelden die beiden Mineralbrunnen in einer ots-Meldung, die unter anderem von Tagesspiegel aufgenommen wird: „Als Referenten im Hotel InterContinental in Düsseldorf waren am heutigen Dienstag unter anderem Öko Test-Chefredakteur Jürgen Stellpflug und Corinna Güllner, Geschäftsführerin des Forsa Instituts, zu Gast. Der Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx diskutierte mit den Besuchern über den so genannten ‚Clean Trend‘. Die Verbraucher würden zunehmend nach reinen Nahrungsmitteln und Getränken verlangen, denen nichts hinzugefügt oder entnommen wurde. ‚Diese Entwicklung kommt Mineralbrunnen langfristig zugute‘, prognostizierte er.“

Link: www.tagesspiegel.de 

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Fachpresse // 12.09.2016

Abstimmung von Wasser, Wein und Speisen

Umfangreiche Wasserkarten haben sich, laut dem Fachmagazin Meiningers Sommelier, in der Gastronomie langfristig nicht durchgesetzt. Dennoch ist die Abstimmung von Wasser, Wein und Speisen wichtig für ein stimmiges Geschmackserlebnis. Der Artikel möchte klären, welchen Stellenwert Mineralwasser in der Spitzengastronomie heute hat und welche Trends es gibt. Dazu wird Torsten Junker, Sommelier im Louis C. Jacob, zitiert: „Für unsere Gäste hat Mineralwasser nur bedingt einen hohen Stellenwert. Wir halten zwar eine Auswahl von Klassikern wie Gerolsteiner, Badoit, Evian, San Pellegrino und Aqua Panna bereit, um sie auf Nachfrage anbieten zu können, normalerweise greife ich aber zu unserer Hausmarke, Staatl. Fachingen.“ Weiter heißt es: „Je nach Gesteinsart liegen die Mineralstoffe und Spurenelemente in unterschiedlicher Konzentration und Zusammensetzung vor. Anders als beim C02-Gehalt ist bei der Mineralisierung aktuell kein eindeutiger Trend in Richtung mehr oder weniger zu beobachten. S.Pellegrino setzt bei Aqua Panna, dessen ‚niedrigen Mineraliengehalt der zarte Aromen verstärkt‘, als Verkaufsargument ein. Auch Voss wirbt mit einer besonders niedrigen Mineralisierung. Heike Görres, Unternehmenssprecherin von Gerolsteiner, meint hingegen: ‚Gerolsteiner ist höher mineralisiert als die meisten anderen Mineralwässer. Die Mineralisierung ist dabei so ausgewogen, dass das Mineralwasser trotz seiner hohen Gesamtmineralisierung angenehm neutral und erfrischend schmeckt und sich sehr gut als Begleitgetränk zum Wein eignet.‘“

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Stimmen zu Gerolsteiner // 09.09.2016

Gerolsteiner probiert digital viel aus

„Gerolsteiner probiert digital viel aus“, titelt die Lebensmittel Zeitung. Demnach stellen die digitale Transformation und die Fragmentierung der Werbemedien gerade mittelständische Markenhersteller vor große Herausforderungen. Das Brunnenunternehmen Gerolsteiner sieht in dem fundamentalen Veränderungsprozess vor allem Chancen und reagiert darauf mit medienübergreifenden Konzepten, so die LZ. Dabei spielen aber auch weiterhin TV, Print und Out-of-Home eine zentrale Rolle. In der Online-Markenkommunikation probiert der Mineralwasserhersteller „sehr viel aus“, um die Kanäle zu verstehen und effizient zu nutzen. „Wir alle sitzen auf der digitalen Schulbank“, wird Marketingdirektor Marcus Macioszek zitiert. Das Interview mit Macioszek aus der LZ wird ebenfalls auf Horizont online veröffentlicht.

Link: www.horizont.net 

Grafik mit Ortschaft
Regional // 09.09.2016

Eifelsteiglauf

Der Eifelsteiglauf auf dem Premiumwanderweg zwischen Gerolstein und Hillesheim hat sich in den vergangenen Jahren bereits in der Laufszene als Landschaftslauf etabliert, schreibt der Trierische Volksfreund. Ab diesem Jahr ist Gerolsteiner Sponsor des Laufs: „Mit neuem Konzept soll die Veranstaltung in Zukunft noch mehr Teilnehmern die Schönheiten der Vulkaneifel nahebringen. (…) Zusammen mit Gerolsteiner als Titelsponsor und Mitorganisator wird die Veranstaltung neu konzeptioniert. `Der Eifelsteiglauf ist eine etablierte Veranstaltung. Das wollen wir nicht auflösen, sondern auf vorhandene Strukturen aufbauen`, erklärt der Event- und Sponsoring-Leiter des Mineralbrunnens Karsten Hoffmann. (…)“

Link: www.volksfreund.de

Grafik mit Wasserglas und Apfel
Fachpresse // 09.09.2016

Mineralwassersymposium

Unter der Rubrik „Branchentreffen” veröffentlicht die Lebensmittel Zeitung einen Veranstaltungshinweis auf das Mineralwassersymposium. Zum Programm heißt es: „Auf der Agenda des Symposiums stehen: Trendtalks – Qualitätsstandards in der Lebensmittelindustrie; Ernährung – Die Rolle von Mineralstoffen bei unterschiedlichen Lebensformen; Live erleben – Sommelier-Tasting und Networking. Sie diskutieren mit hochkarätigen Experten aus verschiedenen Fachbereichen sowie Branchenvertretern.“ Das Symposium wird vom Management Forum der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH veranstaltet, soll Händler, Ökotrophologen und Qualitätsbewusste ansprechen und findet am 13. September 2016 in Düsseldorf statt.

Grafik mit Wasserglas und Apfel
Fachpresse // 26.08.2016

Coke will neue Quellen anzapfen

„Coke will neue Quellen anzapfen“ titelt die Lebensmittel Zeitung. Die Zukunft der Wasserproduktion von Coca-Cola liege demnach in der Lüneburger Heide, wo derzeit nach neuen Brunnen gebohrt werde. Wasser stelle für Coca-Cola in Deutschland einen wesentlichen Baustein der Wachstumsstrategie dar. Bereits jetzt schreibe man mit der Marke Vio eine Wachstumsstory – im Schnitt habe sie in den vergangenen drei Jahren über alle Vertriebskanäle ein durchschnittliches Volumenwachstum von 36 Prozent pro Jahr erreicht. Damit habe sie sich beim Marken-Ranking von Wasser ohne Kohlensäure nun bis auf Platz vier hinter Volvic, Vittel und Gerolsteiner vorgearbeitet.

Grafik mit mehreren Personen
Verbrauchermedien // 24.08.2016

So zuckrig sind "Erfrischungsgetränke" in Deutschland

Foodwatch veröffentlicht die Marktstudie „So zuckrig sind ‚Erfrischungsgetränke‘ in Deutschland“. Dabei seien 463 verschiedene Erfrischungsgetränke auf Zuckergehalt und enthaltene Süßstoffe getestet worden. Grund für die Untersuchung sei der Einfluss von zuckergesüßten Getränken auf die Entstehung von Adipositas, Typ-2-Diabetes und andere chronische Kranken. Deutschland sei dabei eines der Länder mit dem höchsten Pro-Kopf-Verbrauch an diesen Getränken weltweit. Auch die verschiedenen Sorten des Gerolsteiner Brunnen sind bei der Studie getestet worden. Bei den zuckerärmsten Erfrischungsgetränken ohne Süßstoffe liegt Gerolsteiner Plus Limette auf Platz 8. Außerdem wird Gerolsteiner in den Tabellen zur Studie aufgeführt, hier wird nach roter Kategorie (mehr als 8 Prozent Zucker), oranger Kategorie (5,1 bis 8 Prozent Zucker) und gelber Kategorie (0,6 bis 5 Prozent Zucker) eingeteilt. Gerolsteiner Grapefruitlimonade mit 10g Zuckergehalt je 100 ml landete in der roten Kategorie. Gerolsteiner Apfelschorle wurde mit 5,3 g Zuckergehalt je 100 ml in der orangen Kategorie eingeordnet. Alle anderen getesteten Erfrischungsgetränke von Gerolsteiner fielen in die gelbe Kategorie.

Link: www.foodwatch.org 

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