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Fachpresse // 28.09.2016

Mineralwasser im Trend

„Egal, welche Mischungen sich die Getränkehersteller einfallen lassen, die fast unglaublichen Wachstumsraten von Mineral- und Heilwasser toppt so schnell keiner“, schreibt das Fachmagazin tankstelle. „Von 1970 bis 2015 stieg der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch in Deutschland um sage und schreibe fast 1200 Prozent(!): von 12,5 auf 147,3 Liter. Dieser Boom geht ungebrochen weiter. Das belegen Zahlen der Nielsen Marktforschung: Im ersten Halbjahr 2016 verbuchte die Kategorie Wasser an den Tankstellen ein Umsatzplus von 5,9 Prozent. Bei Wasser mit wenig Kohlensäure und stillem Wasser waren es sogar 6,1 beziehungsweise 8,2 Prozent. (…) Ähnlich beliebt sind die Mineralwasser von Gerolsteiner. Laut Nielsen kommen die Sorten Medium und Sprudel an der Tankstelle auf einen Marktanteil von 63,8 beziehungsweise 37,7 Prozent in ihrem Segment. Das Gerolsteiner Produkt Naturell mischt ebenso in der Spitzengruppe mit wie die Marke San Pellegrino.“

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Fachpresse // 27.09.2016

Digitalisierung und Marktforschung

Das Magazin makenartikel widmet sich dem Themen „Digitalisierung und Marktforschung“ und interviewt dazu Marcus Macioszek (Gerolsteiner), Nicole Rottwinkel (Melitta) und Dr. Heike Wróbel (Dr. Oetker) über die Vielzahl an Daten, das Risiko eklatanter Fehlschlüsse und die Frage nach dem Warum. Hierzu fragt die Redaktion: „Insgesamt scheint es aber einen Trend zu geben hin zu eigenen und automatisierten Studien. Immer mehr Anbieter bringen Tools auf den Markt, mit denen man als Auftraggeber angeblich günstig, schnell und standardisiert selbst Marktforschung betreiben kann - unter Ausklammerung der Institute. Was ist Ihrer Meinung nach von dieser Entwicklung zu halten?“ Macioszek antwortet: „Wettbewerb inspiriert jeden Markt, auch die Marktforschung. Diese hilft uns ja vor allem, bessere Entscheidungen zu treffen, nimmt uns diese aber nicht ab. Die kostengünstigen standardisierten Tools erlauben uns, Surveys zu vielfältigen Themen zu machen, die wir früher nicht erhoben hätten. Bei Themen der Markenführung gibt es derzeit für uns noch keine Alternativen zu den bewährten Instrumenten.“

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Regional // 26.09.2016

Gerolsteiner Eifelsteiglauf

Gleich mit einem Teilnehmerrekord empfahl sich der Gerolsteiner Eifelsteiglauf am Wochenende für die kommenden Jahre mit guter Organisation und schöner Naturlaufstrecke, so der Trierische Volksfreund. Die Kölner Extremsportlerin Annette Hager und Thorben Dietz aus Gerolstein siegten bei der vom Trierischen Volksfreund präsentierten Veranstaltung: „Die professionelle, aufwendige Organisation mit rund 100 Helfern lockte am vergangenen Sonntag gleich zur Premiere des neuen Eifelsteiglaufs 222 Teilnehmer an. Das waren 68 Läufer und Walker mehr im Ziel als im bisherigen Rekordjahr 2015. Dabei wurde Thorben Dietz seiner Favoritenrolle gerecht. Nach etwa sechs Kilometern setzte sich der in Gerolstein wohnende Lehrer, der für die LG Dorsten startet, von Samuel Sibhatu ab und siegte in 40:38 Minuten vor dem aus Eritrea stammenden Läufer der LG Vulkaneifel. Die schnellsten drei Frauen kamen angeführt von Annette Hager aus Köln innerhalb von 25 Sekunden ins Ziel.“

 

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Regional // 26.09.2016

Tag der Ausbildung

Zum sechsten Mal hatte der Gerolsteiner Brunnen beim „Tag der Ausbildung“ Jugendliche dazu eingeladen. sich über die Ausbildungsberufe des Unternehmens zu informieren, berichtet der Trierische Volksfreund. 340 Schüler nutzten die Gelegenheit, das Unternehmen näher kennenzulernen, heißt es im Artikel: „Den Besuchern wurden die unterschiedlichen Berufe vorgestellt, die der Gerolsteiner Brunnen bietet. Die Jugendlichen gewannen dabei Einblicke in die Karrieremöglichkeiten sowie das Ausbildungskonzept des Unternehmens. Zudem hielten Gerolsteiner Experten aus den einzelnen Fachbereichen Vorträge. Auch gab es einen Bewerbungsmappen-Check und Tipps rund um das Bewerbungsschreiben.“

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Fachpresse // 23.09.2016

LZ-Interview Axel Dahm

Im Interview mit der Lebensmittel Zeitung spricht der neue Vorstandschef der Bitburger Braugruppe über die Bedeutung von Hydrogenkarbonat für den Erfolg von Gerolsteiner, über den Qualitätsunterschied zu Tafelwasser und über seine Erfahrungen mit der Listung bei Aldi. Auf die Frage nach einem Rückblick auf seine Zeit bei Gerolsteiner, antwortet Axel Dahm: „Was wir erreicht haben ist, dass bei uns und auch einigen Wettbewerbern das Thema Qualität stärker in den Vordergrund gerückt ist. Das sieht man an der Entwicklung einiger Marken, zu denen wir, Gott sei Dank, auch gehören. Das zeigt aber auch der Erfolg einiger Handelspartner mit unseren Produkten. Engagierte kleine und mittlere Händler haben sich ja relativ gut entwickelt in den letzten Jahren.“

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Fachpresse // 23.09.2016

Mineralwasser bleibt ein Wachstumsmarkt

„Mineralwasser bleibt ein Wachstumsmarkt“, schreibt die Lebensmittel Zeitung. Demnach war der Nettoumsatz der Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG Ende Juli mit 160,9 Mio. Euro 7,5 Prozent höher als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres. Nielsen hat für das erste Halbjahr einen Gesamtumsatz mit Wasser von 1,865 Mrd. Euro ermittelt, ein Plus gegenüber dem Vorjahr von 5,2 Prozent. Gerolsteiner bleibt nach diesen Daten Marktführer und vergrößert seinen Umsatzanteil mit einem Zuwachs von 11 Prozent von 8,3 auf 8,7 Prozent.

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Fachpresse // 20.09.2016

Dmexco 2016

Die Horizont berichtet über die Dmexco 2016 und schreibt; „Acht von zehn Mittelständlern sind sich sicher: Wer nicht in digitales Marketing investiert, sieht von der Konkurrenz bald nur noch die Rücklichter. Wirklich überraschend ist das Ergebnis der Umfrage von Kontor Digital und Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) nicht. Spannender sind die Ansagen aus den Unternehmen. Gerolsteiner zum Beispiel hat seinen Mediamix deutlich erweitert, schon früh in digitale Kanäle investiert -Paid und Owned. Auch wenn der Mineralwasserhersteller weiter das meiste Geld in TV und Print steckt. Trotzdem: ‚Die Kommunikation wird digital, adressierbar und programmatisch. Darauf müssen wir uns einstellen‘, sagt Marketingdirektor Marcus Macioszek.“

Link: www.horizont.net

 

 

 

 

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Fachpresse // 16.09.2016

Zuwachs auch ohne Sommer

Auch die Fachpresse berichtet. „Zuwachs auch ohne Sommer“ titelt die die Getränke Zeitung und schreibt: „Der Gerolsteiner Brunnen konnte in den ersten sieben Monaten sowohl Umsatz als auch Absatz steigern. Angesichts der Wetterkapriolen spricht Gerolsteiner-Chef Axel Dahm aber auch von einem Saisonverlauf, den er so noch nicht erlebt habe. Die reinen Zahlen sprechen eine sehr positive Sprache: Auch 2016 konnte der Brunnen aus der Vulkaneifel seine gute Geschäftsentwicklung fortsetzen.“ „Gute Saison für Gerolsteiner“ titelt die Lebensmittel Zeitung. Demnach sorgten die Sorten Medium und Naturell im Sommer für überdurchschnittliches Wachstum. „Der Gerolsteiner Brunnen setzt die positive Geschäftsentwicklung in diesem Jahr fort. Der gesamte Nettowarenumsatz liegt per Juli bei 160,9 Mio. Euro, 7,5 Prozent mehr als zum gleichen Zeitpunkt des Vorjahres“, heißt es weiter. Die inside schreibt: „Das in der jüngsten INSIDE-Ausgabe 760 proklamierte ‚Gipfelglück der Markenbrunnen‘ hat für die Monate Januar bis einschließlich Juli nun auch der Gerolsteiner Brunnen bestätigt. Der Gesamtnettowarenumsatz stieg nach offiziellen Zahlen in diesem Zeitraum um 7,5 % auf 160,9 Mio Euro. (…) Weiter unter Druck ist bei Gerolsteiner dagegen das Auslandsgeschäft. Im wichtigen japanischen Markt verlor Gerolsteiner weiter. Den Rückgang konnte Erfolge in Korea und dem Mittleren Osten nicht wettmachen.“

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Regional // 15.09.2016

Trend zu stillem Wasser hält an - Absatzplus bei Gerolsteiner

Der Gerolsteiner Brunnen veröffentlicht seine 7-Monats-Meldung, die von zahlreichen Medien aufgegriffen wird. Die dpa titelt „Trend zu stillem Wasser hält an - Absatzplus bei Gerolsteiner“ und meldet: „Eine größere Nachfrage nach stillem und nach weniger sprudelndem Mineralwasser hat dem Gerolsteiner Brunnen höhere Erlöse beschert. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres stieg der Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,5 Prozent auf rund 161 Millionen Euro, wie der der Mineralwasserhersteller am Donnerstag in Gerolstein (Kreis Vulkaneifel) mitteilte. Der Absatz wuchs um 6,4 Prozent auf 4,4 Millionen Hektoliter.“ Die Meldung wird von den Online-Medien weiterverbreitet und erscheint in Printausgaben, darunter Bild.de, Welt.de, dem General-Anzeiger und der Trierischer Volksfreund.

Link: www.welt.de

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Fachpresse // 14.09.2016

"Wir mögen den Begriff Content Marketing nicht"

„Mit seinem Firmensitz in der Eifel befindet sich Gerolsteiner vielleicht in der geografischen Provinz, in Sachen Marketing sieht sich der Mineralwasserhersteller aber am Puls der Zeit“, schreibt Horizont Online im Hinblick auf die Dmexco in Köln. Rund 100 Autokilometer von der Unternehmenszentrale entfernt, sprach hier Marketingchef Marcus Macioszek im Expertentalk am Stand der dfv Mediengruppe über die eigene Strategie, Trendthemen der Branche und die Digitalisierungspflichten deutscher Mittelständler. Seine Aussagen stellt die Horizont im Artikel zusammen. Hier wird Macioszek wie folgt zitiert: „Die große Herausforderung für Mittelständler ist es, die geeigenten Kommunikationskanäle zu identifizieren. Wir betreiben Image- und Aufklärungskommunikation und danach unterscheiden wir die Kanäle. TV ist weiter unsere erste Priorität und umfasst über 50 Prozent unseres Werbebudgets. Dann folgt Print mit etwa 15-20 Prozent, dann Digital. Die Frage ist dabei nicht, wie werden sich Gattungen wie Print künftig entwickeln - wir wollen die Menschen heute erreichen. Und da ist Print für uns sehr relevant. Aber auch Facebook ist für uns ein hochrelevantes Medium für Reichweite und Engagement".

Link: www.horizont.net

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