Stimmen zu Gerolsteiner

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Regional // 21.11.2016

Gemeinsam für Umwelt und sauberes Wasser

„Die Stadt Gerolstein will sich gemeinsam mit dem Gerolsteiner Brunnen stärker für den Naturschutz in der Heimat einsetzen", berichtet der Trierische Volksfreund. „Dazu soll eine feste Kooperation eingegangen werden. Wie genau die Zusammenarbeit und die Finanzierung aussehen sollen, ist aber noch offen. Dem Brunnen geht es dabei vor allem um den Schutz seiner Quellen." So suche „das Unternehmen den Dialog mit Entscheidern aus der Politik, den Kommunen, Verbänden und der Landwirtschaft und setze sich für einen uneingeschränkten Wasserschutz in der Region Gerolstein ein." Weiter heißt es nach Meinung des Gerolsteiner Stadtbürgermeisters Friedrich Bongartz, dass das Vorhaben so schnell als möglich starten solle aber spätestens 2017.

Link: www.volksfreund.de

Grafik mit Sprechblasen
Social Media // 14.11.2016

Mineralisierung von Gerolsteiner bei Instagram

Bei Instagram zeigte sich Gerolsteiner wieder einmal als optimale Begleitung zum Sport: „Dear Fat, prepare to die!“. Bei einer geschalteten Anzeige zum neuen 6er PET Kasten wurde die Mineralisierung von Gerolsteiner sehr stark diskutiert, ein User konnte einfach nicht glauben, dass die Angaben, die wir über die Mineralisierung machen, stimmen. Doch am Ende konnte für Aufklärung gesorgt und ein neuer Verwender gewonnen werden : „Die Sorte Grolsteiner Sprudel hat tatsächlich eine deutlich höhere Mineralisierung als das Naturell. Das gefällt mir wirklich sehr gut. Herausragende Werte sind der Magnesium und Calciumgehalt. Daumen hoch dafür und ich entschuldige mich für dafür, daß ich euch Betrug was den Mineralstoffgehalt angeht angelastet hab. Es lag tatsächlich an der Sorte und daß ich dachte der Mineralgehalt ist bei jeder Sorte gleich. Ich entschuldige mich vielmals dafür. Ich kaufe ab heute Gerolsteiner Sprudel, weils einfach supergut für Sportler die viel Schwitzen geeignet ist. Ein super Wasser ! Bin ab heute Gerolsteinersupporter.“

Links: www.instagram.com

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Regional // 14.11.2016

Ein letztes Erinnerungsstück in Rot und Blau

„In gerade einmal zehn Wochen hat das Abrissunternehmen Scherer das ehemalige 45 auf 240 Meter große Hauptproduktionsgebäude auf dem alten Werksgelände des Gerolsteiner Brunnen zurückgebaut“, berichtet der Trierische Volksfreund. Nur noch ein Rest stehe von der Traditionsfassade in Rot und Blau, die für Ankommende und Durchreisende über Jahrzehnte den ersten Eindruck von Gerolstein geprägt hat. „Was auf dem insgesamt mehr als 30 000 Quadratmeter großen Gelände in der Brunnenstraße künftig angesiedelt wird, auf dem der Brunnen Ende 2013 seinen Betrieb eingestellt hat, ist noch immer unklar. Planungen laufen aber bereits. Rund 28 000 Quadratmeter stehen für die Ansiedlung von gewerblichen und touristischen Angeboten, Wohnungen etc. zur Verfügung“, heißt es weiter.

Link: www.volksfreund.de

 

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Fachpresse // 14.11.2016

Gerolsteiner Mineralbrunnen erhält Präventionspreis

„Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN; www.bqn.de) mit Sitz in Mannheim zeichnet eine Idee zur Arbeitssicherheit bei Gerolsteiner Mineralbrunnen aus“, berichtet der Getränke-Newsletter online: „‚Gesund durch Wasser‘ steht oftmals für Wellness, aber auch für Mineralwasser. Doch schon bevor das Mineralwasser in die Getränkeregale des Handels kommt, spielt die Gesundheit eine wichtige Rolle: Nämlich die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Produktion. Durch eine pfiffige Idee und die handwerklich gut gemachte Umsetzung haben diese beim Gerolsteiner Mineralbrunnen einen bequemen und stabilen klappbaren Aufstieg zum Etikettierer geschaffen. Sie haben eine effektive und einfache Maßnahme umgesetzt, die eine deutlich höhere Sicherheit bietet und somit zur Gesunderhaltung der Beschäftigten beiträgt. Diese Idee war der BGN eine Auszeichnung wert. Der Brunnen erhielt den mit 5.000 Euro dotierten Präventionspreis 2016.“

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Regional // 04.11.2016

Bagger knabbert an blau-roter Wand

„Bagger knabbert an blau-roter Wand“, titelt der Trierische Volksfreund anlässlich der Abrissarbeiten auf dem alten Brunnengelände in Gerolstein. In der Reportage heißt es: „‚Es läuft, wir sind im Zeitplan‘, sagt Stephan Böcker, Verantwortlicher der Firma Scherer, die den Abrissauftrag vom Gerolsteiner Brunnen bekommen hat und seit zweieinhalb Monaten beschäftigt ist, und erhält dafür ein zustimmendes Nicken von Michael Becker, dem Projektbeauftragten des Gerolsteiner Brunnen für das alte Werksgelände. Er ist nach eigenem Bekunden jeden Tag auf der Baustelle, spricht sich mit dem Abrissunternehmer ab und richtet sein besonderes Augenmerk auf den Schutz der Quellen, die auf dem Gelände sind. Er fügt hinzu: ‚Wenn es so weitergeht, nehmen wird uns dieses Jahr auch noch das Kesselhaus vor, das Handwerkergebäude kommt erst ab Frühjahr 2017 an die Reihe, da wir dort erst noch eine Quelle besonders schützen und eine Pumpenanlage umbauen müssen.‘“

Link: www.volksfreund.de

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Fachpresse // 03.11.2016

Inline-Messtechnik modernisiert

Die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co. KG hat ihre komplette Inline-Messtechnik modernisiert, berichtet die Getränke Industrie. Ziel der neuen Investition sei es, den hohen Qualitätsstandard der Marke weiter zu verbessern und für eine lückenlose Erfassung aller relevanten Produktdaten während der Abfüllung zu sorgen. Der Umfang der einzelnen Abfülllinien beinhaltet moderne Inline-Prozessmessgeräte für Brix, C02, 02, Leitfähigkeit und pH-Messung: „Nach erfolgreichem Geschäftsabschluss zwischen Gerolsteiner und der Centec GmbH wurde bereits 2014 eine Pilotlinie installiert und in Betrieb genommen. Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase sind dann sukzessive alle weiteren Abfülllinien ausgerüstet worden, sodass aktuell elf Füller-Linien mit moderner Inline-Messtechnik kontinuierlich überwacht werden können. Die Messtechnik für die zwölfte Linie ist bereits bestellt, weitere sind in Planung“, heißt es weiter im Artikel.

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Überregional // 02.11.2016

Das sind Deutschlands wertvollste Marken

Das Handelsblatt sowie die Wirtschafts Woche haben im Rahmen einer Bilderstrecke die wertvollsten Marken Deutschlands veröffentlicht. In 31 verschiedenen Kategorien hat das Marktforschungsinstitut YouGov die beliebtesten Marken in Deutschland gekürt. In der Kategorie „alkoholfreie Getränke“ belegt Gerolsteiner dabei den ersten Platz. Es folgen Erdinger alkoholfrei, Selters, Apollinaris und Schweppes.

Links: www.handelsblatt.com

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Fachpresse // 01.11.2016

Gerolsteiner WeinPlaces

Zum dritten Mal hat Gerolsteiner WeinPlaces außergewöhnliche Orte ausgezeichnet, an denen Wein leidenschaftlich gelebt wird, so berichtet die Fizzz. „Hammers Weinkostbar“ in Berlin, „Emma 2“ in Essen, „Vineyard“ in Hamburg, „Vintage Selection“ in München sowie „Schachner – Bistro & Vinothek“ auf Sylt wurden neu in diese Riege aufgenommen. Das Unternehmen Gerolsteiner, das für sein Engagement in Sachen Wein bekannt ist, startete bereits 2014 mit dem WeinPlaces-Projekt, um weinaffine Gastronomen zusammenzuführen und ihre Bekanntheit bei weininteressierten Verbrauchern zu fördern, so Fizzz. Zusammen mit den neu prämierten Weinlokalen tragen nun 23 deutsche Gastronomieobjekte den Titel Gerolsteiner WeinPlace.

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Fachpresse // 28.10.2016

Die größten Getränkehersteller 2015

Die Brauwelt veröffentlicht die größten Getränkehersteller 2015. Dabei wurde bei den befragten Herstellern von Mineralwasser, Erfrischungsgetränken und Bier ein Plus von 2,7 Prozent erreicht, bei den alkoholfreien Getränken ein Plus von 3,1 Prozent. „Nach Coca-Cola an erster Stelle zeigten auch die drei großen Handelsmarken-Hersteller MEG, Hansa-Heemann und Altmühltaler/Baruther eine erfreuliche Entwicklung. Der letztjährige heiße Sommer mit positiver Konsumstimmung stärkte das Geschäft und das nicht nur im Discount. Die meisten der Markenhersteller, wie z.B. Gerolsteiner (Bitburger), erzielten Anstiege und bewiesen erneut die Kraft der starken Marke“, schreibt die Brauwelt

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Fachpresse // 28.10.2016

VDM, Bonn

In der Inside wird über den Verband Deutscher Mineralbrunnen berichtet. Dort wurde mit Udo Kremer ein neuer Verbandsmanager gefunden und sogleich eine Entscheidung gegen einen Umzug nach Berlin getroffen. Noch offen ist die Nachfolge des Vorstandsvorsitzes, da Wolfgang Stubbe nicht mehr kandidieren wird. Auch der stellvertretende Beiratsvorsitz muss in dem neunköpfigen Vorstand neu besetzt werden. Weiter schreibt die Inside, dass die Position des Vizes inzwischen Axel Dahm hält, der aktuell noch der Brauereimanager in der Geschäftsführung des Gerolsteiner Mineralbrunnens ist. Spätestens Ende November soll die Doppelfunktion Dahms beendet sein und er in den Beirat des Gerolsteiner Mineralbrunnens wechseln. Inside zufolge wird „Axel Dahm sogar als Nachfolger für Wolfgang Stubbe – von wem auch immer – ins Spiel gebracht.“

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