Stimmen zu Gerolsteiner

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Grafik mit Wasserglas und Apfel
Fachpresse // 24.04.2015

VDM/GDB Gerolsteiner abgeperlt

„Gerolsteiner abgeperlt“ schreibt inside und widmet sich dem Wunsch des Gerolsteiner Brunnens zur Freigabe des grünen Kastens (für stilles/medium-Wasser) auch für die Glas- Perlenflasche, was das Ende der grünen Flasche ermöglichen würde. Hierfür sprechen nach Meinung des Geschäftsführers Axel Dahm unter anderem Marketinggesichtspunkte. Er sehe die Perlenflasche deutlich vor der grünen Flasche. Eine farbliche Unterscheidung hinsichtlich der Kohlesäuregehalte von Kiste und Flasche sei inzwischen unbestritten hinfällig und eine Abschaffung der grünen Flasche würde weniger Gebindevarianten im Glasmarkt bedeuten. Laut inside würde lediglich die Nürburg Quelle die Pläne Dahms unterstützen. Beim Verband Deutscher Mineralbrunnen und der Genossenschaft Deutscher Brunnen wollen die anderen Brunnen das Thema gar nicht diskutieren, so das Magazin.

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Überregional // 23.04.2015

Sechs neue Gerolsteiner WeinPlaces

Die dpa verbreite eine ots-Meldung mit der Gerolsteiner Pressemitteilung zu den Gerolsteiner WeinPlaces: „(…) mit diesem Prädikat zeichnet der Mineralbrunnen Gerolsteiner Orte aus, an denen Wein leidenschaftlich gelebt wird. Vinotheken, Weinbars und Weinlounges, die sich durch ungezwungenen Weingenuss und engagierte Weinpersönlichkeiten definieren und in denen sich Einsteiger wie Weinkenner wohlfühlen. Zum zweiten Mal hat Gerolsteiner nun solche außergewöhnlich gastlichen und weinkompetenten Orte gekürt.“ Falstaff online und weitere Internetportale, wie cafe-future.net nehmen die Meldung auf.

Link: www.falstaff.de

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Fachpresse // 20.04.2015

Marken müssen den Wandel gestalten

 

Über den 19. G·E·M Markendialog unter dem Motto ‚Die digitale Beschleunigung verlangt mehr Markenführung' schreibt das Magazin markenartikel. Aus der Praxis berichtete bei der Veranstaltung Marcus Macioszek, so der Artikel. Der Marketingleiter beim Gerolsteiner Brunnen „sprach davon, wie wichtig es ist, Versprechen zu halten. Qualität sei die Währung der Digitalisierung. ‚Aufgrund des explodierenden Informationsangebotes kann die Produktqualität jederzeit überprüft werden. Es gibt keine Geheimnisse mehr. Mensch und Marke befinden sich auf Augenhöhe. Marken müssen ihr Qualitätsversprechen deshalb jederzeit einlösen‘ Vertrauen brauche aber Zeit und müsse erarbeitet und immer wieder bestätigt werden. ‚Es geht um Überzeugung statt Überredungskunst‘, so Macioszek. ‚Kontinuität und Konsistenz schaffen Glaubwürdigkeit und Akzeptanz. Wir müssen unsere Entscheidungen transparent machen – nach innen und nach außen. Der Mensch mit seinen Bedürfnissen muss im Fokus unserer Bemühungen stehen. Dabei können wir die neuen Möglichkeiten nutzen, um mit ihm ins Gespräch zu kommen.‘

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Fachpresse // 20.04.2015

Mit neuem Selbstbewusstsein

Dem Getränkefachhandel widmet sich die Getränke Zeitung. Zwar war die Zahl der Getränkeabholmärkte erneut rückläufig und der Umsatz ging 2013 um 2,8 Prozent zurück, aber gerade in den Getränkefachmarkt-Ketten gebe es Unternehmen, die sich sehr positiv entwickeln. „Deswegen ist es auch nach Ansicht von Gerolsteiner-Chef Axel Dahm notwendig, diesen Markt sehr differenziert zu betrachten. „Es gibt richtig gute, meist inhabergeführte GAM, die durch ein Top-Sortiment, exzellente Warenpräsentation, gute Kundenberatung und perfektes System überzeugen", lobt Dahm. Aber: „Es gibt unter den Getränkefachmärkten eben auch die eine oder andere Rumpelkammer'." Eine Einschätzung, die auch vonseiten des Handels geteilt wird“, so die GZ.

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Fachpresse // 20.04.2015

Schorlen als beliebte Durstlöscher

Schorlen sind beliebt, schreibt das Fachmagazin Getränke Fachgroßhandel. Der Pro-Kopf-Konsum an Apfelsaftschorle liege derzeit bei ca. neun Litern. „ Fruchtsafthaltige Getränke mit einem Fruchtsaftgehalt von 20 bis 30 Prozent liegen im Trend“, wird Heike Görres zitiert. „Sie treffen den Geschmack der Verbraucher, die eine weniger süße, kalorienärmere Alternative zu klassischen Schorlen suchen und denen Near-Water-Getränke zu wenig Frucht bieten." Ab Mai 2015 baut der Brunnen sein Angebot um eine Sommererfrischung aus, heißt es weiter: Gerolsteiner Leicht und Fruchtig mit 20 Prozent Fruchtsaftgehalt aus Apfel- und Grapefruitsaft.

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Überregional // 15.04.2015

Wohlfühlfaktor: Mineralwasser

Zahlreiche Online Portale berichten über das „Projekt: Wasser Woche“. Sich selbst etwas Gutes tun kann so einfach sein, schreibt etwa Glamour online. Gerolsteiner beweise das mit seinem Projekt. „Denn ein gesunder Lifestyle und bewusste Ernährung fangen beim Trinken an. Und deshalb heißt es vom 8. bis 14. Juni: keine Softdrinks, keinen Saft, keinen Kaffee. Wie der Name vermuten lässt, kommt in der Wasserwoche nur spritziges, erfrischendes Mineralwasser auf den Tisch. Dafür stattet Gerolsteiner insgesamt 3.000 Teilnehmer/‑innen mit je einem Wochenvorrat Mineralwasser aus“, schreibt das Online-Magazin und ruft neben Womenshealth online und unicum.de zur Teilnahme auf.

Link: www.glamour.de

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Fachpresse // 14.04.2015

Keine Spur von Langeweile

Die Innovationsfreude der Getränke-Industrie ist ungebrochen, berichtet die Lebensmittel Praxis. Demnach stehen Regionalität, Gesundheit und Bio bei kleinen Start-ups als auch großen Konzernen hoch im Kurs. Nielsen-Experte Michael Griess erklärt die aktuellen Trends bei den alkoholfreien Getränken. Im Artikel heißt es: „Ein Blick auf die Entwicklung bei den Gebinden zeigt wenig überraschend, dass Einweg-PET weiter auf dem Vormarsch ist. Gleichzeitig stabilisiert sich Glas-Mehrweg mit einem Absatzanteil bei den alkoholfreien Getränken von knapp 11 Prozent. Grund hierfür ist die Strategie einiger deutscher Markenbrunnen mit eigenen Individualflaschen gezielt auf dieses Gebinde in Abgrenzung zu den Eigenmarken des Handels zu setzten. Gerolsteiner, Marktführer im Preissegment ab 0,40 Euro pro Liter, bietet beispielsweise ein Glas-Individualgebinde für seine Wässer an.“

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Überregional // 14.04.2015

Koreanisches Filmteam zu Gast bei Gerolsteiner

Am 26. Januar 2015 war das koreanischen Filmteam von JeJu Broadcasting System bei Gerolsteiner zu Gast. Die nun veröffentliche Sendung enthält ein Interview mit dem Geschäftsführer des Verbands Deutscher Mineralbrunnen Dr. Arno Dopychai sowie eine Mineralwasser-Verkostungen in der Kölner Innenstadt, bei der unter anderen auch Gerolsteiner vorgestellt wird. Außerdem wird der Besuch beim Gerolsteiner Brunnen dokumentiert: Heike Görres nimmt die koreanischen Gäste in Empfang, Pascal Fuhr erklärt ihnen den Abfüllprozess von Mineralwasser (Mehrweg) erklärt und Dr. Thomas Hens zeigt ihnen eine Quelle.

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Regional // 13.04.2015

Sechs Brunnen, sprudelnde Geschäfte

„Sechs Brunnen, sprudelnde Geschäfte“ titelt der Trierische Volksfreund und berichtet über die 49-seitigen Broschüre, in der die Gerolsteiner Brunnen GmbH die Geschichte der Gerolsteiner Mineralbrunnen dokumentiert: „spannend und optisch herausragend“, so der TV. Weiter heißt es: „Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts war Gerolstein das Herz der deutschen Sprudelindustrie - mit bis zu sechs Mineralbrunnenfirmen. (…) Fünf davon sind verschwunden, übrig geblieben ist die Gerolsteiner Brunnen GmbH & Co KG.“

Link: www.volksfreund.de

Grafik mit Wasserglas und Apfel
Fachpresse // 03.04.2015

Aushängeschild

Coca-Cola wirbelt nach Ansicht der Lebensmittel Zeitung den AfG-Markt durcheinander. Demnach beschert der Branchenprimus der Branche eine neuerliche Diskussion um eine Einwegabgabe. Mehrwegabfüller sehen ihren Bestand gefährdet, so die Fachzeitung. Auch Axel Dahm kommt in dem Artikel zu Wort: „Was die Gebindefrage angeht, gibt es für ihn jedoch kein Entweder-Oder. ‚Beide Verpackungsangebote – PET und Glas – haben ihre Vorzüge, ihre Kunden und ihre typischen Konsumsituationen‘, sagt er. Dahm erinnert an die Sporttasche, für die nun einmal die Glasflasche zu schwer und auch zu zerbrechlich ist. Einweg jedenfalls ist für ihn fester Bestandteil seines Angebots. Derzeit hat Einweg einen Anteil von rund 22 Prozent an allen Gerolsteiner-Produkten. Eine politische, womöglich wissenschaftliche Diskussion, wie und wann, was besser ist, mag er daraus nicht ableiten. Ökobilanzen zeichneten kein eindeutiges Bild. Je nach Konstellation weise das eine oder andere Gebinde Vorteile auf. ‚Mit dem Pfand wurden Einweg-Rücknahmesysteme aufgebaut, die einen geschlossenen Wertstoffkreislauf und Recyclingquoten von heute 97 Prozent ermöglichen‘, argumentiert der Manager. Froh ist Dahm, dass die amtierende Bundesumweltministerin Barbara Hendriks (SPD) – auch gegen anderslautenden Meinungen in der eigenen Partei – derzeit keinen Regelungsbedarf sieht. Dahm: ‚Dass das Pfand sein eigentliches Ziel, Mehrweg zu stützen, verfehlt hat, zeigt einmal mehr, dass regulierende Eingriffe in den Markt nicht sinnvoll sind.‘“

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