Stimmen zu Gerolsteiner

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Fachpresse // 17.09.2015

Für jüngere Verwender

Die Getränke Zeitung berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe unter dem Titel „Für jüngere Verwender“ über den Launch des neuen Heilwassers beim Mineralbrunnen. Es eigne sich zur Verbesserung der Calcium- und Magnesiumversorgung und zur unterstützenden Behandlung von Osteoporose. Das Heilwasser im 6er-Kasten mit Mitteltragegriff und mit modernem Produktdesign, solle jüngere Verwender für Heilwasser gewinnen. Axel Dahm wird zitiert: „Heilwässer sind bewährte Naturheilmittel, die viele heute aber gar nicht mehr kennen. Angesichts der anhaltenden Gesundheitstrends gilt es, Heilwasser wieder bekannter zu machen und zu zeigen, wie zeitgemäß das Produkt ist.“ Aufgrund der unterschiedlichen Zielgruppen, sei keine Kannibalisierung mit dem Produkt St. Gero zu erwarten. Die Tonalität des Artikels ist positiv.

 

 

Die Lebensmittel Zeitung bringt ebenfalls eine Meldung zum neuen Heilwasser: „Deutschlands Nummer eins bei Mineralwasser stellt seiner Marke St.Gero ein Gerolsteiner Heilwasser an die Seite.“ Es ziele auf jüngere Verwender ab, im Gegensatz dazu sagt Axel Dahm zum bereits vorhandenen Heilwasser: „St. Gero hat sehr treue Verwender in der Zielgruppe 60 plus.“ Mit dem Launch wolle man von der Zugkraft des 6er-Convenience-Gebindes sowie dem Gesundheitstrend profitieren. 2014 verzeichnete das Segment der Heilwässer laut Nielsen leichte Zuwächse von 1 Prozent auf 51,2 Mio Euro.

 

 

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Fachpresse // 17.09.2015

Anuga

Auf der Anuga ist die Getränkebranche in diesem Jahr stärker vertreten als noch in den Vorjahren, meldet die Getränke Zeitung. „Das Interesse der Getränkeindustrie an der Anuga ist in der Tat sehr stark“, sagt Dietmar Eiden, Geschäftsbereichsleiter Messemanagement. Eine besondere Rolle spiele vor allem der Ausbau des Exportgeschäfts. Auch Axel Dahm betont die Bedeutung des internationalen Geschäfts für den Mineralbrunnen. Vielversprechende Perspektiven sehe Gerolsteiner vor allem in asiatischen Ländern mit der Sorte Gerolsteiner Sprudel, die dort in eine spannende Marktnische stoße, so der Geschäftsführer.

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Fachpresse // 17.09.2015

Trend zum stillen Wasser hält an

„Trend zum stillen Wasser hält an“ meldet die Getränke Zeitung über die positive Geschäftsentwicklung beim Gerolsteiner Mineralbrunnen. Das Unternehmen habe mit einem Absatzzuwachs von 10,4 Prozent bei der Sorte Naturell vom Trend zum stillen Wasser profitiert.

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Überregional // 16.09.2015

Asbach Ur-Bond

Der britische Autor Anthony Horowitz lässt James Bond Gerolsteiner Mineralwasser trinken, so die Süddeutsche Zeitung. In seinem neuesten Roman „Trigger Mortis“ spült der Gentleman seine Ahle Wurst mit „einer Flasche Gerolsteiner, dem örtlichen Mineralwasser“ herunter und sinniert über die Architektur Kölns. Der Roman knüpft an, wo Flemings „Goldfinger“ endet - James Bond ermittelt auf dem Nürburgring.

Link: http://www.sueddeutsche.de

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Überregional // 14.09.2015

So war der Sommer

Die Welt benennt Gewinner und Verlierer des heißen Sommers: „Die wochenlange Hitze und Trockenheit dieses Jahres haben vielen in Deutschland zu schaffen gemacht. Bauern etwa klagen über eine schlechte Ernte. Einige Branchen jedoch haben auch von den Temperaturen profitiert.“ Eine davon ist die Mineralwasserbranche. Die Hitzewelle habe den Absatz von Mineralwasser hierzulande geradezu explodieren. Zitiert wird Stefan Seip, Geschäftsführer des Verbands Deutscher Mineralbrunnen: „Einige Betriebe sind an ihre Kapazitätsgrenze gestoßen.“ Im Süden und Südwesten meldeten Unternehmen Steigerungsraten von fast 30 Prozent. Die Branche steuere damit auf einen Absatzrekord zu.

Link: www.welt.de

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Fachpresse // 11.09.2015

Zwei Gegenspieler auf einem Weg

Die Lebensmittel Zeitung thematisiert die Konkurrenz zwischen Gerolsteiner und Adelholzener und titelt „Zwei Gegenspieler auf einem Weg“. Dazu heißt es, Gerolsteiner bekomme allmählich Konkurrenz aus Bayern, da Adelholzener gleiche Wachstumssegmente befeuert. Deutschlands Nummer eins Mineralwassermarke stehe insbesondere in den Wachstumssegmenten Glas und schwach karbonisiertem Wasser im direkten Wettstreit mit der oberbayrischen Marke Adelholzener, die sich erklärtermaßen national etablieren wolle. Beide Hersteller reklamieren für sich die Renaissance zur Glasflasche und profitieren stark vom Trend zum Wasser ohne Kohlensäure. Im weiteren Verlauf des Artikels kommen das Umsatzwachstum bei Gerolsteiner und die Listung bei Aldi Süd zur Sprache.

Link: www.lebensmittelzeitung.net

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Fachpresse // 11.09.2015

Aldi nicht immer eine gute Wahl

Die Lebensmittelzeitung widmet sich ausführlich dem Thema Markenhersteller bei Aldi. Auf der Titelseite wird bereits ein Zitat von Axel Dahm zur Diskussion im Zusammenhang mit der Aldi-Listung gedruckt „Wir wollen doch alle Wettbewerb“. Der Artikel zum Thema trägt den Titel „Aldi nicht immer eine gute Wahl“. Die Strategie bei der Auflistung sei entscheidend und nur starke Hersteller sollten den Schritt zu Aldi wagen. Erhard Heck ist von einer Listung bei Aldi nicht überzeugt. Sie mache einen Hersteller keineswegs automatisch zum Gewinner in seiner Kategorie, meint der ehemalige Novartis-Manager: „Bei einer Aldi-Listung kommt es in der Regel nur zu einer Absatzverteilung und nicht zwangsläufig zu einer Absatzausweitung.“ Axel Dahm, Vorsitzender der Geschäftsführung des Gerolsteiner Brunnens, teilt die Bedenken von Heck nicht, so der Bericht. "Weil sein Wasser weder bei Lidl noch bei Kaufland gelistet ist, erwartet er nicht, ins Kreuzfeuer aus Neckarsulm zu geraten. Er appelliert an die Vernunft: 'Wir wollen doch alle Wettbewerb, dann müssen wir ihn auch leben.'"

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Überregional // 09.09.2015

Milch ist nicht billiger als Wasser - Wie Agrarpolitiker der Grünen mit Zahlen jonglieren

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung bringt einen Artikel mit dem Titel „Milch ist nicht billiger als Wasser. Wie Agrarpolitiker der Grünen mit Zahlen jonglieren“. Alexander Bonde (Grüne), Agrarminister in Baden-Württemberg, sagte: „Wenn ein Liter Milch weniger kostet als ein Liter Mineralwasser, dann läuft was richtig schief.“ Den Aussagen der Politiker wird im Artikel widersprochen: „Tatsächlich ist es so, dass wenn man die günstigste Milch mit dem günstigsten Wasser vergleicht, das Wasser deutlich billiger ist.“ Gerolsteiner wird dann im Preisvergleich genannt: „Ein Blick in die Preislisten des Handels zeigt: Auf den Liter umgerechnet, kostet das günstigste Mineralwasser „Rewe Beste Wahl“ im Rewe 33 Cent. Markenwasser (Gerolsteiner, Hassia Rhönsprudel) kostet 53 Cent. Die billigste frische Vollmilch je Liter kostet 55 Cent und die anderen sind deutlich teurer.

Link: www.faz.net

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Fachpresse // 08.09.2015

Innovative Ideen entwickeln mit dem Wachstumsdiamanten

Die Lebensmittelpraxis bringt einen Artikel zum Thema „Innovative Ideen entwickeln mit dem Wachstumsdiamanten“. Der Gastbeitrag von Prof. Dr. Franz-Rudolf Esch trägt den Titel „Perspektivwechsel“. Im Anschluss antwortet unter der Rubrik „Nachgefragt“ unter anderem Axel Dahm auf Fragen zum Artikelthema: „Innovationen sind, was der Konsument als innovativ empfindet. Das Spektrum kann von neuen Geschmacksvarianten bis zu neuen Produkt- oder Verpackungskonzepten reichen, die das Potenzial haben, den gesamten Markt zu beleben oder sogar zu verändern. Gerolsteiner ist das z.B. 1998 mit der Einführung des ersten PET-Mehrweggebindes für Mineralwasser gelungen und 2010 mit der Einführung der Gerolsteiner 1-l-Glas-Mehrwegflasche, die zur Renaissance von Glas-Mehrweg als Gebinde für Mineralwasser beigetragen hat.“ Das Kerngeschäft der Marke bleibe weiterhin Mineralwasser, die Innovationskraft ziele hier vor allem auf das Gebinde ab.

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Magazin // 07.09.2015

Der gute Sommer lässt Geschäfte bei Gerolsteiner sprudeln

Der Trierische Volksfreund betitelt mit „Der gute Sommer lässt Geschäfte bei Gerolsteiner sprudeln“ das Umsatzwachstum: „Die ersten sechs Monate waren gut, und der tolle Juli hat der positiven Entwicklung noch eins draufgesetzt“, sagte Axel Dahm der Zeitung. Auch die Personalentwicklung zeigte sich positiv, mit 766 Mitarbeitern ist der Gerolsteiner Brunnen der größte Arbeitgeber in der Region. Axel Dahm erläutert dazu: „Bisher haben wir noch keine Schwierigkeiten, guten Nachwuchs zu finden. Wir pflegen die Zusammenarbeit mit den Schulen und sind auch bei den Ausbildungsmessen Stammgast."

Link: http://www.volksfreund.de

Auch swr.de meldet das Umsatzwachstum. INSIDE titelt neben einem Bild von Axel Dahm „Friede, Freude Vulkaneifel“ und bringt das Thema. Ebenso zum Umsatzwachstum berichten Schanzer Leben, die Rundschau für den Lebensmittelhandel, about-drinks, die Lebensmittelpraxis, Cafe-Future und die Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung.

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