Low-Carb-Riegel selber machen

Wer sie selber macht, weiß, was drin ist! Mit dem richtigen Rezept gelingen Low-Carb-Riegel nicht nur super einfach, sondern sie schmecken auch richtig lecker. Damit der perfekte Snack für zwischendurch gelingt, haben wir den ultimativen Powerriegel zum Jahresstart für dich!

Low-Carb-Riegel: Was steckt in den selbstgemachten drin?

Wenn du am Nachmittag Heißhunger auf Süßes bekommst, dann sind die Vorsätze und Ziele fürs neue Jahr mitunter schnell über Bord geworfen. Damit du nicht wieder den ungesunden Snacks verfällst, zeigen wir dir, wie du ganz einfach einen Low-Carb-Müsliriegel selber machen kannst. Wenn du dir vorgenommen hast abzunehmen oder dich gesünder und bewusster zu ernähren sind selbstgemachte Snacks eine tolle Alternative zu Fertigprodukten.

Das Besondere an Low-Carb-Riegeln ist, dass sie weniger Kohlenhydrate enthalten als ein herkömmlicher Müsli-Riegel, aber dennoch voller Power stecken. Nüsse und Samen liefern wichtige Nährstoffe. So stillst du nicht nur deinen Hunger, sondern tust auch gleichzeitig etwas für deine Konzentration und kannst danach wieder Vollgas geben.

Getrocknete Früchte und Schokolade sorgen für den geschmacklichen Boost und lassen dich vergessen, dass du eben noch zum Stück Torte greifen wolltest. Wichtig ist, dass du ungesüßten Kakao verwendest. Kakao ist übrigens ein echtes Superfood, denn in den Bohnen stecken jede Menge Wirkstoffe. Wenn du deine Low-Carb-Riegel komplett selber machst, kannst du bestimmen, wie süß du sie haben möchtest und womit du sie süßt.

Low-Carb-Riegel selber machen: Darauf kommt’s an

Wir möchten dir hier zwei Varianten von Low-Carb-Riegeln vorstellen, die ganz fix selbst gemacht sind und voller Power stecken.

Der Low-Carb-Müsli-Riegel

Normalerweise ist die Hauptzutat eines klassischen Müsliriegels Getreide - und das strotzt nur so vor Kohlenhydraten. Die klassische Variante mit Haferflocken fällt also raus, wenn du die Low-Carb-Variante des Müsliriegels selber machen möchtest.

Als kohlenhydratarme Alternative zum Getreide eignen sich knackige Nüsse. Sie sind nicht nur richtig gute Sattmacher, sondern liefern auch viele wertvolle Nährstoffe. So sind sie eine gute Quelle für verschiedene Vitamine und Mineralstoffe und liefern ungesättigte Fettsäuren, hochwertiges Eiweiß, Ballaststoffe sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Einen Low-Carb-Nuss-Riegel selber zu machen ist ganz leicht und vor allem gesünder als die Supermarktvariante.

Du kannst die leckeren und handlichen Kraftpakete mit in die Schule, die Uni oder ins Büro nehmen und hast so immer einen gesunden und sättigenden Snack zu Hand, wenn dich der Heißhunger nach Süßem überkommt.

Der Low-Carb-Protein-Riegel

Beim Protein-Riegel geht es um einen hohen Eiweißgehalt. Eiweiß ist wichtig für den Stoffwechsel. Es hilft zum Beispiel beim Aufbau und bei der Regeneration von Gewebe, Muskeln und Knochen, bildet Hormone und Enzyme und spielt eine wichtige Rolle für das Immunsystem. Außerdem sorgt es für ein anhaltendes Sättigungsgefühl.

Ein Protein-Riegel nach dem Sport versorgt den Körper mit wichtigen Aminosäuren für den Muskelaufbau. Doch industriell gefertigte Riegel stecken oft voller Zucker und schlechter Fette. Darauf kannst du verzichten, indem du deine Low-Carb-Protein-Riegel selber machst. Basis dafür ist in den meisten Fällen Proteinpulver. Achte unbedingt darauf, dass das Pulver zuckerfrei ist. Ansonsten stehen unter anderem gemahlene Mandeln, Nüsse, Erdnussbutter und Mandelmus auf den verschiedenen Zutatenlisten. Zum Süßen eignet sich zum Beispiel Agavendicksaft, Honig oder Reissirup, wenn du deine Low Carb-Protein-Riegel selber machst. Das geht übrigens auch ohne Backen. Zum perfekten Süßigkeitenersatz wird der Riegel mit einem Überzug aus zuckerarmer Zartbitter-Schokolade (mindestens 70 % Kakao).

Title

Eiweißreiche Ernährung: Proteine für die Muskeln

 

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