Verantwortung übernehmen: Nachhaltigkeit entlang der Lieferkette

Gemeinsam Verantwortung übernehmen: Nachhaltigkeit entlang der Lieferkette

Als Mineralbrunnen vertreiben wir ein Naturprodukt, das auf eine intakte Umwelt angewiesen ist. Deshalb gehört das Thema Nachhaltigkeit fest zur Gerolsteiner DNA. Seit langem arbeiten wir daran, Emissionen nicht nur zu kompensieren, sondern, wo immer es möglich ist, zu reduzieren oder ganz zu vermeiden. Damit wollen wir unseren CO2-Fußabdruck so gering wie möglich halten. Ein wesentlicher Aspekt ist dabei die Gestaltung einer nachhaltigen Lieferkette. Zu einer solchen gehören eine nachhaltige Beschaffung, Produktion und Vertrieb. Seit 2020 wirtschaften wir durch Ausgleich unserer CO2-Emissionen in internationalen Waldschutzprojekten entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette klimaneutral. Als erster deutscher Mineralbrunnen bekennen wir uns zu den höchsten Zielen der internationalen Klimapolitik: Die durch den Menschen verursachte globale Erwärmung soll auf maximal 1,5 Grad Celsius begrenzt werden.

Um unseren Beitrag zu leisten, sind wir längst aktiv geworden. Das Nachhaltigkeitsziel unseres Unternehmens am Firmensitz in Gerolstein ist es, unseren CO2-Ausstoß bis 2030 um 59 Prozent im Vergleich zu 2016 senken. Das erreichen wir zum Beispiel so:

  • indem wir seit 2017 vollständig auf Ökostrom setzen
  • den Verbrauch von Wasser, Strom und Wärme reduzieren
  • neue Energieversorgungskonzepte erarbeiten und
  • unsere Betriebslogistik auf Elektrostapler umstellen – bis 2025/2026 wollen wir komplett elektrisch unterwegs sein.

Mindestens genauso wichtig ist beim Thema Klimaschutz aber die enge Zusammenarbeit mit unseren Partnern, Zulieferern und Dienstleistern. Auch entlang unserer Lieferkette ist es unsere Ambition, maßgebliche Reduktionen gemeinsam mit unseren Partnern zu erzielen. Denn der Großteil der CO2-Emissionen entsteht hier.

Die Nachhaltigkeit unserer Lieferkette im Fokus

Hier haben wir vor allem die Themen Verpackungen und Transporte als maßgebliche Stellschrauben im Blick.

Bei unseren Verpackungen arbeiten wir kontinuierlich daran, sie umweltschonender zu gestalten. Zum Beispiel reduzieren wir das Gewicht unserer PET-Einwegverpackungen und erhöhen den Anteil an Recycling-PET. Wir setzen zu einem Großteil auf Mehrwegverpackungen und unterstützen die gut funktionierende deutsche Kreislaufwirtschaft mit dem Pfandsystem.

Für eine nachhaltige Warenlieferung und -beschaffung gestalten wir unsere Transporte so klimafreundlich wie möglich: Gemeinsam mit unseren Logistik-Partnern stellen wir unsere LKW-Transporte nach und nach von Diesel auf Erdgasantrieb um und prüfen auch alternative Antriebe wie Wasserstoff Außerdem setzen wir für ausgewählte Strecken auf kombinierte Transporte aus Bahn und LKW.

Gemeinsam Verantwortung übernehmen

Um entlang der gesamten Lieferkette nachhaltig zu werden, setzen wir auf Langfristigkeit und Partnerschaftlichkeit. Denn Klimaschutz geht uns alle an und kann nur gemeinsam gelingen. Darum haben wir 2020 mit dem Lieferantendialog zusätzlich ein Format ins Leben gerufen, um uns mit unseren Partnern zum Thema Nachhaltigkeit und Lieferketten auszutauschen und gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Wir stehen in engem Austausch mit unseren Lieferanten: Beim Erreichen unserer Klimaziele sind wir auf ihre Kooperation angewiesen. Der jährliche Lieferantendialog ist ein weiteres klares Bekenntnis zu unserer Nachhaltigkeitsstrategie. An der Veranstaltung sind zahlreiche Partnerunternehmen und Zulieferer aus den Bereichen Logistik, Technik, Verpackung und Werbemittel beteiligt, mit denen wir seit vielen Jahren vertrauensvoll zusammenarbeiten und schon jetzt wichtige Weichen für die nachhaltige Lieferkette der Zukunft stellen.

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