Projekt: Wasserwoche
Die Gerolsteiner Trink-Challenge
30. Mai bis 5. Juni 2016
Wings for Life World Run 2015
03.05.15 // 13:00 Uhr
Darmstadt & München
BusinessRun Freiburg
11.06.2015 // 18:00 Uhr
Freiburg
Red Bull Music Academy Stage
21.06.15 // 16:00-22:00 Uhr
Berlin - Mauerpark
Red Bull 400
25.07.2015 // 13:30 Uhr
Hochfirstschanze, Titisee Neustadt
HRS BusinessRun Cologne
13.08.2015 // 17:50 Uhr
Köln
Gerolsteiner BusinessRun Ruhr
27.08.2015 // 19:00 Uhr
Essen
Gerolsteiner Brückenlauf des ASV Köln
30.08.2015 // 10:00 Uhr
Köln
Red Bull Gaming Ground
12.09.2015 - 13.09.2015
ESL Studios Köln
Red Bull Coast 2 Coast
19.09.2015 // 12:30 Uhr
Fehmarn
Baumpflanzaktion im Gerolsteiner Zukunftswald
17.11.2015 // 09:00-16:00 Uhr
Mürlenbach
Wings for Life World Run 2016
08.05.16 // 13:00 Uhr
München
FIVB Beachvolleyball Turnier
07. - 12.06.16
Hamburg
Projekt: Wasserwoche
Die Gerolsteiner Trink-Challenge
30. Mai bis 5. Juni 2016
Gerolsteiner Stadtlauf
18.06.2016 // ab 16:00 Uhr
Gerolstein
Red Bull Music Academy Stage
21.06.16 // 16:00-22:00 Uhr
Berlin - Mauerpark
Kite Surf Cup Sylt
28.06.16 - 03.07.2016
Sylt
Red Bull Tri Islands
23.07.16 // 14:30-22:00 Uhr
Amrum, Föhr, Sylt
Fitness Challenge
5. bis 11. September 2016
Gerolsteiner Eifelsteiglauf
25.09.2016 // 10:00 Uhr
Kerpen

Projekt: Wasserwoche

Tag 5

Freitag

03.06.2016

In Zusammenarbeit mit Expertin
Hannah Frey
Gesundheitswissenschaftlerin
Hannah Frey

Saison auf dem Teller - essen mit den Jahreszeiten

Der Frühsommer bietet uns aktuell eine große Auswahl an frischem Obst und Gemüse! Oft sind wir uns aber gar nicht mehr bewusst, dass diese Auswahl nicht selbstverständlich ist. Vieles, von Orangen bis Trauben, ist in der heutigen Zeit zu jeder Jahreszeit verfügbar. Aber schmecken die Erdbeeren im Februar ebenso aromatisch wie im Sommer?

Achte auf die Saison - dann hast du volles Aroma

Obst- und Gemüsesorten, die im optimalen Reifezustand geerntet werden und schnell auf unseren Tellern landen, weisen den höchsten Gehalt an Nährstoffen auf. Zudem schmecken sie dann auch intensiver. Ein Grund liegt hier im natürlichen Sonnenlicht, das sie beim Reifeprozess in ausreichender Dosis entsprechend ihres Bedarfs bekommen.

Juni - die Auswahl steigt

Die Auswahl wird zur wärmeren Jahreszeit hin immer größer. Beeren, Kirschen oder Rhabarber haben gerade Saison. Wie wäre es also mit einer leckeren Obstschüssel als Nachmittagssnack anstelle der Gummibärchen? Auch für die herzhaften Gerichte gibt es jetzt eine große Auswahl: Gurken, Radieschen, Tomaten, Champignons, Kohlrabi, Karotten und diverse Blattsalate kommen frisch vom Feld. Denn frisch gepflückt sind Obst und Gemüse besonders knackig und saftig! Außerdem gehen keine wichtigen Vitamine bei Transport oder Lagerung verloren. Kauf dir heute oder morgen doch ein paar dieser Gemüsesorten für ein leckeres Wochenend-Gericht ein! Vielleicht grillt ihr ja und es gibt einen großen, bunten Salat dazu. Alternativ: Vollkornpasta mit einer großen Portion Gemüsesauce. Wenn der Gemüse-Anteil hoch ist, passt das auch zu einer ausgewogenen Ernährung. Und zum Nachtisch eine rote Beerengrütze mit Rhabarber. Welche Ideen fallen dir spontan ein?

Herkunft als Basis für Qualität

Egal ob beim Wochenmarkt im Ort oder direkt beim Bauern - wer direkt beim Erzeuger einkauft, weiß genau, wo das Gemüse herkommt und eventuell sogar, wie es angebaut wurde. Wir von Gerolsteiner können das in jedem Fall sagen – unsere Herkunft steckt sogar im Namen. Die Herkunft ist nicht nur bei Obst und Gemüse ausschlaggebend dafür, was drinsteckt. Im Fall von Mineralwasser ist sie die Voraussetzung für den Mineraliengehalt. Gerolsteiner stammt aus Gerolstein, einem Quellgebiet in der Vulkaneifel. 

Dieses Gebiet ist aufgrund des vulkanischen Ursprungs in seiner Geologie einzigartig. Das Wasser sammelt sich gefiltert durch die Gesteinsschichten zu natürlichen, vor äußeren Einflüssen geschützten, Quellen. Im Gegensatz zu herkömmlichem Trinkwasser, das meist aus Grund- und Oberflächenwasser gewonnen und häufig künstlich aufbereitet wird, kommt Gerolsteiner aus bis zu 250 Meter Tiefe. Dort trifft Kohlensäure vulkanischen Ursprungs auf calcium- und magnesiumhaltiges Dolomitgestein. Diese Kohlensäure ermöglicht es dem Wasser, die wertvollen Mineralstoffe aus dem Gestein zu lösen und aufzunehmen. Dank ihr bleibt es zudem frisch und klar. Bevor das Mineralwasser seinen Weg in dein Wasserglas findet, wird es direkt am Quellort abgefüllt. Der Vorteil des Mineralwassers gegenüber frischem Obst und Gemüse: Es ist das ganze Jahr über verfügbar!

Saisonal essen über das Jahr hinweg

Seinen Durst kann man also immer beruhigt stillen. Bis August steigt das Angebot stetig weiter. Mit Zucchini, Aubergine, Paprika und Tomaten kann man sich ein herrliches Ratatouille zubereiten. Dies lässt sich übrigens auch kalt mit zuvor gegarter Hirse  als Salat im Büro genießen. Das Angebot an Obst- und Gemüsesorten verringert sich dann wieder zur kalten Jahreszeit. Dies heißt aber nicht, dass man im Herbst und Winter auf frische, heimische Zutaten verzichten muss. Gerade die Kohlsorten erleben wieder ein Revival: Rotkohl, Weißkohl, Grünkohl, Rosenkohl, Wirsing und Knollengemüse wie Pastinaken, Topinambur, Schwarzwurzeln, und Steckrüben lassen sich zu tollen Gerichten verarbeiten, ob roh als Salat oder gedünstet. Auch auf einen Salat muss man so gut wie nie verzichten: Chicorée oder Feldsalat halten an der Salatfront die Stellung. Wer es lieber süß mag, greift am besten zu Äpfeln und Birnen – die lassen sich besonders gut lagern.

Wenn die Lust auf Sommersorten auch im Winter kommt

Und wenn dann doch mal großer Appetit auf Sommerliches wie Kirschen oder frische Kräuter aufkommt: Tiefkühlkost – entweder gekauft oder selbst abgepackt und vorgesorgt, ist eine gute Alternative. Direkt nach der Ernte eingefroren, wird der hohe Nährstoffgehalt der Lebensmittel einfach konserviert. Neben dem Einfrieren gibt es noch viele weitere Möglichkeiten, frisches Obst und Gemüse haltbar zu machen. Erdbeeren, Himbeeren und Kirschen lassen sich leicht zu Saft verarbeiten. Äpfel, Pflaumen und Pfirsiche können im Backofen oder im Dörrgerät zu Trockenobst verarbeitet werden. Gemüse wird haltbar gemacht, indem es fermentiert wird, beispielsweise als Kimchi, oder indem es als Gemüsebrühe verarbeitet wird – entweder als getrocknetes Pulver oder eingesalzen. Für getrocknetes Gemüsebrühpulver einfach saisonales Gemüse nach Geschmack in feine Würfel schneiden und etwa 90-120 Minuten bei 80°C Umluft im Backofen trocknen und anschließend mit Salz vermengen. Die getrocknete Gemüsebrühe hält mindestens 12 Monate. Für eine eingesalzene Gemüsebrühe einfach verschiedene Gemüsesorten würfeln und dann in einen Mixer geben, anschließend in einem Verhältnis von 7:1 mit Salz vermengen – auf 700 g Gemüse kommen 100 g Salz. In einem eingekochten Einmachglas hält sich die eingesalzene Gemüsebrühe im Kühlschrank mehrere Monate.

Vom Acker auf die Tafel: Welche Obst- und Gemüsesorte bringt der Sommer?

Juli

Obst:

  • Aprikosen
  • Brombeeren
  • Heidelbeeren
  • Mirabellen
  • Pflaumen
  • Preiselbeeren
  • Stachelbeeren

Gemüse:

  • Lauch
  • Paprika
  • Raddicchio
  • Rettich
  • Stangenbohnen
  • Staudensellerie
  • Tomaten

August

Obst:

  • Birnen
  • Brombeeren
  • Kirschen
  • Pflaumen
  • Himbeeren
  • Apfel

Gemüse:

  • Kohlrabi
  • Kürbis
  • Mangold
  • Rosenkohl
  • Wirsing
  • Blumenkohl

Wir wünschen dir viel Spaß dabei, die Jahreszeiten kulinarisch neu zu entdecken!

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