Tag 2

Dienstag / 9.6.2015

Superfoods, super Mineralwasser, super Woche!

Hast du schon mal von dem Begriff „Superfoods“ gehört? Diese Bezeichnung wird für die verschiedensten Lebensmittel verwendet, um zu zeigen, wie sehr es diese in sich haben. „Superfoods“ bieten eine überdurchschnittlich hohe Konzentration an Nährstoffen und haben deshalb einen besonders positiven Effekt auf den Körper.

Du kannst dir jedoch die Reise nach China sparen, um dort exotische Goji Beeren zu pflücken und brauchst auch keine teuren Chlorella- oder Spirulina-Algen bestellen. Superfoods gibt es auch aus Deutschland! Du bekommst sie ganz einfach im Supermarkt in deiner Nähe. Und wir verraten dir, welche Lebensmittel dich richtig fit machen: 

Beeren

Die schwarze Johannesbeere enthält besonders viele Anthocyane, denen eine entzündungshemmende Wirkung nachgesagt wird. Die meisten unserer einheimischen Beeren sind echte Vitaminbomben und hervorragende Vitamin-C-Quellen.

Wer gerne Himbeeren isst, tut damit gleichzeitig noch etwas für seine Verdauung, denn diese enthalten besonders viele Ballaststoffe. Der größte Vorteil beim Kauf von regionalen Früchten: Du bekommt sie frisch und somit in dem Zustand, in dem die meisten Nährstoffe noch enthalten sind. Warum also nicht mal selbst pflücken?

Nüsse

Nüsse sind der perfekte Snack für zwischendurch! Sie enthalten viele Vitamine und Mineralstoffe und sind reich an Eiweiß und Ballaststoffen. Da sie einen hohen Fettgehalt haben, solltest du sie aber eher in Maßen genießen, auch wenn es sich dabei um gesunde Fette handelt. Vor allem die Marone kann man durchaus als Superfood bezeichnen: Sie ist die mit Abstand kalorienärmste Nuss und hat besonders viel Magnesium sowie Vitamin B, C und E. Tausch also die Schokolade diese Woche gerne mal gegen ein paar ungesalzene Nüsse aus, das stoppt den Heißhunger auf Süßes ganz bestimmt!

Mineralwasser

Was darf auf der Superfoods-Liste nicht fehlen? Natürlich Mineralwasser! Bereits 1 Liter Gerolsteiner Sprudel oder Medium deckt ein Drittel des Tagesbedarfs an Calcium sowie mehr als ein Viertel des Magnesiumbedarfs. Das ist mehr als bei den meisten anderen Mineralwässern in Deutschland, was du ganz einfach selbst in unserem Mineralienrechner nachschauen kannst. Der Vorteil von Mineralwasser als Nährstoff-Lieferant: Die Mineralstoffe liegen hier bereits in gelöster Form vor und können vom Organismus deshalb besonders gut aufgenommen werden.

Man spricht dabei auch von der „Bioverfügbarkeit“, also dem Anteil eines Wirkstoffs, der unverändert im Blutkreislauf zur Verfügung steht. Calcium aus Mineralwasser kann von deinem Körper zu 84% aufgenommen werden, Magnesium sogar zu 92 %. Zum Vergleich: Bei einer Banane beträgt die Verfügbarkeit von Calcium 38 %, von Magnesium sogar nur 29 %.

Wusstest du eigentlich, wo unser Mineralwasser herkommt? Der Name verrät es bereits: Gerolsteiner wird aus einem Quellgebiet in Gerolstein gewonnen und auch direkt vor Ort abgefüllt. In der Herkunft liegt die Besonderheit, denn die Vulkaneifel ist einzigartig: Hier trifft in 200 Metern Tiefe Kohlensäure vulkanischen Ursprungs auf Dolomit – ein calcium- und magnesiumhaltiges Kalkgestein. Die Kohlensäure löst die Mineralien auf natürlichem Wege aus dem Gestein – so entsteht unser Mineralwasser. Wenn du ganz genau wissen willst, wie das funktioniert, schau mal dieses Video an:

Du möchtest Superfoods am liebsten gleich alle auf einmal genießen? Probier’s doch mal als Smoothie! Wirf die Superfoods mit deinem Lieblingsobst und -gemüse in den Mixer, gib einen Schluck Gerolsteiner dazu und fertig ist dein gesundes Power Getränk! Und Smoothies trinken ist definitiv „Projekt: Wasserwoche“-regelkonform, versprochen!

Hast du noch weitere Tipps für geheime Vitaminbomben, echte Sattmacher und gesunde Snacks für zwischendurch? Dann teil Sie mit uns in den Kommentaren!