Laufen – aber richtig!

Joggen ist der Ausdauersport Nummer eins und stärkt unter anderem dein Herz-Kreislauf-System, erhöht die Knochendichte und setzt Endorphine frei. Damit du aber auch wirklich von allen Vorteilen profitierst, solltest du diese sechs Tipps beachten.

  1. Lass dich durchchecken Wenn du Anfänger bist, ist es ratsam, zunächst deinen Arzt aufzusuchen. Er kann mit einem EKG und einer Untersuchung deines Allgemeinzustands feststellen, ob dein Herz-Kreislauf-System der Belastung gewachsen ist.
  2. Gönn dir Ruhepausen Du solltest nach dem Laufen immer mindestens einen Tag pausieren, bei anhaltendem Muskelkater auch länger. Die Annahme, dass erneutes Training den Muskelkater lindert, gehört nämlich ins Reich der Fitnessmythen.
  3. Wähle den richtigen Untergrund Da Joggen auf Asphalt deine Gelenke stark belastet, solltest du besser auf Waldboden oder Feldwegen laufen. So kann der Boden deine Schritte optimal dämpfen.
  4. Wärme dich auf und starte langsam Schlage 5 bis 10 Minuten lang ein moderates Tempo an, um Muskeln und Kreislauf die Möglichkeit zu geben, warm zu werden. Dann kannst du deine Geschwindigkeit gerne erhöhen – behalte jedoch immer dein Fitnesslevel im Auge.
  5. Investiere in die richtigen Schuhe Deine Laufschuhe müssen perfekt sitzen, deine Schritte gut dämpfen und eine halbe Nummer größer ausfallen als deine Straßenschuhe. Deine Füße benötigen beim Joggen nämlich etwas mehr Spiel nach vorne.
  6. Achte auf deinen Flüssigkeitshaushalt Joggen ist schweißtreibend – gerade bei warmen Temperaturen. Deshalb solltest du deine Flüssigkeitsreserven nach dem Training wieder auffüllen. Am besten mit Gerolsteiner Mineralwasser, das dir auch noch Calcium und Magnesium liefert.

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