Laufen ohne zu schnaufen

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass ein regelmäßiges Lauftraining die Gesundheit verbessert: Der Körper wird durch die Bewegung besser mit Blut versorgt, das Herz schlägt schneller und dadurch werden Sauerstoff und wichtige Nährstoffe effektiver ans Ziel transportiert. Dadurch fühlen wir uns fitter, können uns besser konzentrieren und sind leistungsfähiger. Außerdem ist Joggen hilfreich für den Stressabbau, denn durch die Bewegung werden Stresshormone abgebaut und Glückshormone ausgeschüttet.

Jedoch gibt es auch beim Laufen einiges zu beachten, um sein Training so effektiv wie möglich zu gestalten. Die Atmung spielt dabei eine sehr wichtige Rolle. Doch worauf solltest du bei deinem Training achten? Wir erklären es dir!

Auf die Atmung kommt es an!

Es gibt eine einfache Regel bei der Atmung: Laufen ohne zu schnaufen. Dies bedeutet, dass man so laufen soll, dass man sich noch problemlos mit einer anderen Person unterhalten könnte. Wichtig ist es hierbei, durch die Nase ein- und durch den Mund auszuatmen. So werden die Bronchien weniger belastet. Es gibt unterschiedliche Atem-Rhythmen, an denen man sich orientieren kann:

  • 4-er Rhythmus: 4 Schritte lang wird eingeatmet und die nächsten 4 Schritte wieder aus (für Einsteiger geeignet)
  • 3-er Rhythmus: Funktioniert wie der 4er Rhythmus, nur mit jeweils 3 Schritten (für Fortgeschrittene geeignet). 3 Schritte lang wird eingeatmet und die nächsten 3 Schritte wird ausgeatmet.
  • 3-Schritte-Rhythmus: Auf 3 Schritte eine komplette Ein- und Ausatmung (für Fortgeschrittene geeignet). Sprich jede Ein- und Ausatmung dauert 1 ½ Schritte.

Bring Abwechslung in dein Training

Laufen als Herz-Kreislauf-Training