Regeneration

Nach dem Lauf ist vor dem Lauf

Die Regenerationsphase ist genauso wichtig wie die Vorbereitungsphase. Hierfür gibt es ein paar einfache Tipps. Denn wie heißt es so schön? Nach dem Lauf ist vor dem Lauf!

Direkt danach

Der Lauf ist geschafft! Nun gilt es sich zu erholen und den Erfolg zu genießen. Wichtig: Man sollte vermeiden auszukühlen und sich nach dem Lauf im Sinne eines Cool-Downs einige Zeit weiterbewegen! Außerdem ist es ratsam, direkt nach dem Wettkampf Flüssigkeit und Kohlenhydrate nachzufüllen. Wenn es zu Muskelverhärtungen kommen sollte, empfehlen sich ein warmes Bad und eine professionelle Massage.

Regeneration

In den Tagen direkt nach dem Lauf sollte man genau auf seinen Körper hören und ihm Erholung gönnen. Allerdings regeneriert der Körper besser, wenn der Kreislauf zumindest leicht angesprochen wird. Also ist eine aktive Erholung im Wechsel mit Entspannung optimal. Etwas Abwechslung zum Laufen ist hier gefragt: Schwimmen, Radfahren, Spazierengehen oder andere alternative Bewegungsformen bieten sich besonders an. Schmerzende Gliedmaßen und Muskeln sollten dagegen geschont werden. Hier kann die Durchblutung zudem durch Wärme, Wechselbäder, sanfte Massagen und entsprechende Salben oder Wickel gefördert werden. Die Energiespeicher des Körpers sollten moderat aufgefüllt werden. Darüber hinaus ist es wichtig, viel zu trinken, damit der Körper optimal regenerieren kann.

Weiter geht’s!

Wer Blut geleckt hat, kann den Gerolsteiner Nachtlauf als Startschuss nehmen für die regelmäßige Teilnahme an Laufevents und ein ausreichendes Lauftraining. Hier empfiehlt es sich, nach sieben bis zehn Tagen ein lockeres, aber regelmäßiges Training wieder aufzunehmen, damit der gute Trainingszustand nicht verloren geht. So bleibt man nicht nur fit, sondern steigert auch die Freude am Laufen und sorgt dafür, dass der nächste Gerolsteiner Stadtlauf noch besser wird!

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