Wings for Life World Run 2015
03.05.15 // 13:00 Uhr
Darmstadt & München
BusinessRun Freiburg
11.06.2015 // 18:00 Uhr
Freiburg
Red Bull Music Academy Stage
21.06.15 // 16:00-22:00 Uhr
Berlin - Mauerpark
Red Bull 400
25.07.2015 // 13:30 Uhr
Hochfirstschanze, Titisee Neustadt
HRS BusinessRun Cologne
13.08.2015 // 17:50 Uhr
Köln
Gerolsteiner BusinessRun Ruhr
27.08.2015 // 19:00 Uhr
Essen
Gerolsteiner Brückenlauf des ASV Köln
30.08.2015 // 10:00 Uhr
Köln
Red Bull Gaming Ground
12.09.2015 - 13.09.2015
ESL Studios Köln
Red Bull Coast 2 Coast
19.09.2015 // 12:30 Uhr
Fehmarn
Baumpflanzaktion im Gerolsteiner Zukunftswald
17.11.2015 // 09:00-16:00 Uhr
Mürlenbach
Wings for Life World Run 2016
08.05.16 // 13:00 Uhr
München
FIVB Beachvolleyball Turnier
07. - 12.06.16
Hamburg
Projekt: Wasserwoche
Die Gerolsteiner Trink-Challenge
30. Mai bis 5. Juni 2016
Gerolsteiner Stadtlauf
18.06.2016 // ab 16:00 Uhr
Gerolstein
Red Bull Music Academy Stage
21.06.16 // 16:00-22:00 Uhr
Berlin - Mauerpark
Kite Surf Cup Sylt
28.06.16 - 03.07.2016
Sylt
Red Bull Tri Islands
23.07.16 // 14:30-22:00 Uhr
Amrum, Föhr, Sylt
Fitness Challenge
5. bis 11. September 2016
Gerolsteiner Eifelsteiglauf
25.09.2016 // 10:00 Uhr
Kerpen
Wings for Life World Run 2017
07.05.17 // 13:00 Uhr
München
GALERIA Kaufhof Nachtlauf
... auf dem Weg in die Nacht!
24.05.2017 // 21:15 Uhr
Köln
Gerolsteiner Stadtlauf 2017
17.06.2017 // ab 16:00 Uhr
Gerolstein
Kite Surf Cup Sylt
27.06.17 - 02.07.2017
Sylt
FIVB Beachvolleyball Turnier
08. - 13.08.17
Hamburg
Gerolsteiner Eifelsteiglauf
24.09.2017 // 10:00 Uhr
Kerpen

Tipps für einen guten Laufstil:

Der Mensch ist für das Laufen gemacht. Doch obwohl uns diese Bewegungsart angeboren ist, laufen wir nicht immer optimal. Daher sollte jeder Läufer auf seinen Laufstil achten. Dies spart nicht nur Kraft, sondern beugt auch Beschwerden vor. Schon mit kleinen Korrekturen lässt sich hier einiges verbessern. Die hilfreichsten Tipps im Überblick: 

1. Die Körperhaltung

Grundlage für eine gesunde Körperhaltung ist der Oberkörper, da er die Basis für die Bewegung von Armen und Beinen bildet. Angestrebt wird ein aufrechter und stabiler, aber lockerer Oberkörper. Die Hüfte muss gestreckt sein, wobei kein Hohlkreuz entstehen darf, was oft nach langen Läufen und hohem Tempo durch Ermüdung vorkommt. Bei einem guten Laufstil ist der Blick nach vorne gerichtet und die Oberkörperposition ruhig, ohne dass sich der Körper viel auf und ab bewegt.

1. Die Körperhaltung

Grundlage für eine gesunde Körperhaltung ist der Oberkörper, da er die Basis für die Bewegung von Armen und Beinen bildet. Angestrebt wird ein aufrechter und stabiler, aber lockerer Oberkörper. Die Hüfte muss gestreckt sein, wobei kein Hohlkreuz entstehen darf, was oft nach langen Läufen und hohem Tempo durch Ermüdung vorkommt. Bei einem guten Laufstil ist der Blick nach vorne gerichtet und die Oberkörperposition ruhig, ohne dass sich der Körper viel auf und ab bewegt.

2. Die Armhaltung

Die Arme sind die Taktgeber des Laufs und sollen sich zielgerichtet nach vorne bewegen. Dabei schwingen die Oberarme aus dem stabilen Oberkörper heraus locker, aber aktiv vor und zurück. Das Ellenbogengelenk ergibt dabei mindestens einen rechten Winkel. Die Hände werden nach vorne bis maximal auf Kinnhöhe und nach hinten maximal auf Hüfthöhe gebracht. Bei technisch guten Läufern entsteht so ein rechtwinkliges Dreieck zwischen Oberkörperrückseite und Ellenbogen - das sogenannte Läuferdreieck.

3. Die Beine

Die Beine arbeiten aus einer gestreckten Hüfte und einem stabilen Rumpf heraus im Takt der Armbewegung. Eine gute Armarbeit wirkt sich somit auf eine gute Beinarbeit aus und umgekehrt. Je höher das Lauftempo, desto höher und aktiver ist der Kniehub, also das bewusste Anheben des Knies während des Laufens. Es sollte soweit nach vorne gebracht werden, dass der Fuß ohne über den Boden zu schleifen nach vorne geführt, aber eine hüpfende Laufbewegung vermieden wird. Beim Fußaufsatz ist das Kniegelenk leicht gebeugt und fungiert somit als Stoßdämpfer. Gerade für Wettkämpfe empfiehlt es sich im Training an der Vergrößerung der Schrittlänge zu arbeiten, wodurch die Laufgeschwindigkeit erhöht werden kann.

4. Die Füße

Die Füße werden gradlinig nach vorne gebracht und setzen gerade, flach und schonend in Laufrichtung vor dem Körperschwerpunkt auf. Welcher Teil des Fußes auf dem Boden aufsetzt ist tempo-, kraft- und technikabhängig. Anfänger und sehr langsame Läufer setzen oft mit der Ferse auf, wodurch ein Rückstoß entsteht. Dieser erhöht die Belastung auf Gelenke und Bänder. Nach und nach ist ein Wechsel zum Mittelfußlauf sinnvoll. Je schneller das Lauftempo und je höher der Kniehub, desto mehr setzt der Vorderfuß auf.

Vorsicht: Änderungen sehr behutsam in das Training einführen. Im optimalen Fall setzt der Fuß zuerst tendenziell mit der Fußaußenkante auf dem Boden auf und rollt dann über die Sohle diagonal zum großen Zeh ab und drückt den Körper nach vorne. Es sollte generell vermieden werden über die Fußaußen- oder Innenkante zu laufen. Ein gezieltes Krafttraining und geeignete Schuhe bzw. Einlagen können dabei helfen Fußfehlstellungen auszugleichen.

5. Das richtige Tempo

Die Summe aller Trainingsaspekte wirkt sich auf das richtige Lauftempo aus. Welches das richtige Tempo für einen ist, zeigt sich erst durch Erfahrung oder beispielsweise eine professionelle Analyse.

Fakt ist jedoch: Je ökonomischer der Laufstil, desto kraftsparender das Bewegungsmuster. Wer also seine Lauftechnik verbessert, wird nicht nur schneller, sondern auch ausdauernder und hat somit mehr Freude beim Laufen. Probieren es aus, es wird sich lohnen!

Kommentar abgeben

Bitte gib Deinen Namen ein!
Bitte überprüfe Deine E-Mail-Adresse!
Bitte gib einen Kommentar ein!