Deine Erfolgsgeschichte ist hier: Daniela

Wir haben zahlreiche Einsendungen erhalten und freuen uns, euch die schönsten vorstellen zu können. Heute gewährt uns Daniela einen Einblick in ihre persönliche Wasserwoche.

Vom 15. - 21. Mai 2017 hieß es: "Wasser marsch!" Sieben Tage ausschließlich Mineralwasser trinken. Im Nachgang wollten wir deine Erfolgsgeschichten hören – die drei schönsten Stories stellen wir dir in dieser Woche vor. Den Anfang macht Daniela aus Düsseldorf.

Was waren deine Ziele und deine Motivation für Projekt: Wasserwoche?

Durch eine gute Freundin bin ich auf das Projekt: Wasserwoche aufmerksam gemacht worden. Im letzten Jahr hatte ich zwei OPs an den Beinen und eine dritte folgte dieses Jahr. Nachdem ein Großteil meines krankhaften Fettgewebes (ich leide seit der Pubertät an Lipödem) entfernt wurde, war mir klar, dass ich nun auch wieder das Thema Gewichtsreduktion anstreben kann und meine Ernährungsweise erneut unter die Lupe nehmen sollte. Da kam Projekt: Wasserwoche gerade richtig.

Wie waren die ersten Tage – welche Herausforderungen hast du bewältigt?

Ich trinke generell sehr viel Wasser, aber zwischendrin auch Tee oder mal eine Saftschorle. Diese Woche nur mit Wasser zu verbringen, war zunächst ungewohnt, tat aber sehr gut. Anders als erwartet, hatte ich keine Kopfschmerzen. Zwischendurch kam aber schon mal das ein oder andere Gelüst nach einem kalten Glas Kokosdrink oder einer Saftschorle. Dann zu einem Glas Wasser statt zu dem heißbegehrten Getränk zu greifen, war schon eine Umstellung und in den ersten Tagen ein richtiger Kampf. Aber der Schweinehund wurde besiegt.‎ Nicht zuletzt auch, weil die regelmäßigen Newsletter einige schöne und ausgewogene Rezepte bereit hielten.

Dein persönlicher Projekt: Wasserwoche-Glücksmoment:

An einem Sonntag beschlossen wir, die Externsteine im Teutoburger Wald zu besuchen und sogar den Aufstieg zu wagen. Die Treppen hochzukommen, war sehr mühselig, aber mit einigen Stops und viel Wasser, habe ich es auch bei 30 Grad geschafft.

Welches persönliche Fazit ziehst du aus der Erfahrung und welche Tipps würdest du anderen auf Weg geben?

Ich habe den Mut wieder gefunden, über mich hinaus zu wachsen und dank meinem Partner und dessen Freund sogar die Höhenangst überwunden und bin halbwegs schwindelfrei wieder runter gekommen.‎ Auch wenn es die erste Zeit hart erscheint auf andere Getränke zu verzichten, sollte man immer am Ball bleiben. Im Laufe der Woche merkte ich, wie es mir immer leichter fiel, die Menge zu trinken, die meinem Körper gut tut. Um mich selbst auszutricksen, habe ich im Büro nach jedem Telefonat "zur Flasche" gegriffen und zu Hause einige Gläser Wasser in verschiedenen Räumen verteilt. Ich werde definitiv weiter machen, wenn auch in modifizierter Form. Unter der Woche gibt es jetzt ausschließlich Wasser, am Wochenende dann gerne auch mal etwas anderes. Ich merke einfach, wie es meinem Körper gut tut und ich mich insgesamt fitter und vor allem wacher fühle. 

Du bist neugierig wie es den anderen bei Projekt: Wasserwoche ergangen ist? Dann lies hier die Erfolgsgeschichten von Gabriele und Alina!

Rede mit:

Hast du ähnliche Erfahrungen gemacht wie Daniela? Erzähl' uns davon in den Kommentaren. 

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