Deine Erfolgsgeschichte ist hier: Alina

Wir haben zahlreiche Einsendungen erhalten und freuen uns, euch die schönsten vorstellen zu können. Heute schreibt Alina über ihre persönliche Wasserwoche.

Vom 15. - 21. Mai 2017 hieß es: "Wasser marsch!" Sieben Tage ausschließlich Mineralwasser trinken. Im Nachgang wollten wir deine Erfolgsgeschichten hören – die drei schönsten Stories stellen wir dir in dieser Woche vor. Heute ist Alina dran.

Was waren deine Ziele und deine Motivation für Projekt: Wasserwoche?

Ich wusste schon immer, dass ich viel zu wenig trinke. Kopfschmerzen gehörten da zum wöchentlichen Programm. Vor der Projektwoche notierte ich mir eine Zeit lang meine konsumierten Getränke. Ich war erschrocken über das Ergebnis. An manchen Tagen schaffte ich es fünf Tassen Kaffee und nur ein Glas Wasser zu trinken. Ich erfuhr über Instagram (datjulschen) von Projekt: Wasserwoche und meldete mich ohne zu zögern an. Ich gewann keinen Wasservorrat aber das war auch nicht mein primäres Ziel. Mir ging es um das Projekt an sich. Somit kaufte ich mir den Wasservorrat eigenständig.

Wie waren die ersten Tage – welche Herausforderungen hast du bewältigt?

Als ich die 18 Liter Wasser vor mir sah, wurde mir irgendwie angst und bange. Wie sollte ich das nur schaffen? In 7 Tagen? Diese Menge schaffte ich nichtmal im Monat. Ich startete positiv gestimmt in die Wasserwoche. Allerdings bekam dieses positive Gefühl schnell einen Dämpfer. Meine Laune sank am ersten Tag ohne Kaffee in den Keller und erreichte seinen Tiefpunkt am dritten Tag. Die Kopfschmerzen wuchsen fast ins unerträgliche. Ein Gutes hatte es: Ich trank automatisch mehr Wasser. Ab Mittwoch wurden die Tage für mich besser. Die Kopfschmerzen verflüchtigten sich nach und nach und ich bekam richtig Lust Wasser zu trinken. Sportlich war ich die ganze Woche aktiv und konnte meine selbstgesetzten Ziele sogar übertreffen. Ich habe mir die App zwar runtergeladen, habe ich sie dann doch nicht genutzt. Allerdings war ich in der Facebook Gruppe, die ausreichend Inspiration, Motivation und gegenseitigen Austausch anbot.

Dein persönlicher Projekt: Wasserwoche-Glücksmoment:

Ich bin vor der Wasserwoche ca. ein- bis zweimal die Woche zum Sport gegangen. Für die Wasserwoche hatte ich mir dreimal die Woche als Ziel gesetzt. Dieses Ziel konnte ich mit viermal Spinning in der Woche übertreffen. Bis heute halte ich dieses Pensum bei. Als ich den letzten Schluck von 18 Liter Wasser zelebrierte, war die Freude enorm. Das sogar bis heute. Ich bin so stolz auf diese Menge Wasser. Einziges Manko in dieser Woche: Ich war noch nie so oft auf Toilette.

Welches persönliche Fazit ziehst du aus der Erfahrung und welche Tipps würdest du anderen auf Weg geben?

Was ich mitnehme aus der Projektwoche: Ich freue mich leider auf meinen Kaffee. Aber –  und das ist wichtig – ich werden diesen nur noch Morgens genießen beziehungsweise meinen Konsum stark reduzieren. Viel wichtiger für mich ist das Wasser trinken. 2,5l waren ein Kampf aber 1,5l sollte ich auch in Zukunft jeden Tag schaffen. Ich will und ich werde.

Mein Tipp: Ich habe mir immer ein großes Glas mit Wasser und frischer Zitrone hingestellt. Wurde dies geleert, habe ich es direkt wieder aufgefüllt. Vor den Mahlzeiten habe ich auch immer ein Glas getrunken. Dadurch wurde der erste Hunger gestillt und man wurde schneller satt. Besonders was das auswärts essen und trinken betrifft, habe ich mir angewöhnt, immer eine Flasche Wasser zum Essen oder zum Wein oder Kaffee dazu zu bestellen.

 

Du bist neugierig wie es den anderen bei Projekt: Wasserwoche ergangen ist? Dann lies hier die Erfolgsgeschichten von Gabriele und Daniela!

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