5 Tipps für deine perfekte Lunchbox

Endlich Mittagspause! Der Hunger ist groß, schnell soll es gehen und am liebsten auch nicht zu teuer. Der Dönerstand um die Ecke lockt, aber wir haben eine bessere Idee: einfach selbst eine richtig leckere Lunchbox mitbringen! Während die klassische Brotbox früher oft belächelt wurde, feiert sie jetzt ihr verdientes Comeback! Wir verpassen ihr einen ganz neuen Auftritt und füllen sie mit richtig vielen köstlichen Dingen– und das ist weit mehr als das schnöde Butterbrot von damals! Klingt nach viel Vorbereitung, geht aber ganz schnell – und der Futterneid der Kollegen ist garantiert.

Denn eine Lunchbox ist nicht nur etwas für Schulkinder: Sie spart Zeit, Geld, vermeidet Lebensmittelverschwendung und hält stets das Lieblingsessen bereit – und du weißt genau, was hineinkommt. Dabei sind der Fantasie und Vielfalt keine Grenzen gesetzt und dir bleibt so noch mehr Freizeit, um deine Pause richtig zu genießen.

Tipp 1: Den Kühlschrank inspizieren

Im Idealfall muss man für eine gut gefüllte, gesunde Lunchbox nur eins tun: den Kühlschrank öffnen. Denn oftmals sind vom Vortag noch Reste übrig und blitzschnell in ein Mittagessen verwandelt. Gekochte Nudeln oder Kartoffeln übrig? Wunderbar. Daraus wird mit etwas geschnippeltem Gemüse ein leckerer Salat. Genauso gut geeignet sind zum Beispiel Hackbällchen, gegrilltes Gemüse oder übriggebliebene Soßen – der Fantasie und dem Geschmack sind keine Grenzen gesetzt. Extratipp: Achte darauf, Soßen in einer separaten Dose mitzunehmen und erst kurz vor dem Essen hinzuzugeben. So vermeidest du aufgeweichte Nudeln und Salatblätter.

Tipp 2: Clever einkaufen und kochen

Anstatt sich mit komplizierten Essensplänen zu stressen, reicht es, beim Einkauf und Kochen im Alltag oft schon einfach ein wenig vorzudenken. Von Sättigungsbeilagen wie Kartoffeln, Nudeln, Quinoa oder Linsen einfach größere Portionen mitnehmen, kochen und ab damit in den Kühlschrank mit dem, was nicht sofort gegessen wird. Das spart Energie, Zeit und bares Geld, denn es fällt nicht nur das tägliche Auswärtsessen weg, sondern oft sind große Packungen günstiger als Kleine.

Tipp 3: Für Abwechslung sorgen

Damit die Freude auf die Lunchbox ungebrochen bleibt, probiere regelmäßig neue Rezepte und Komponenten aus oder variiere das Motto deiner Box – tolle Inspirationen dafür findest du bei Pinterest, Instagram und vor allem in unserer Rezept-Sammlung. Italienisch wird es mit Gnocchi, eingelegten Tomaten, Pinienkernen und ganz viel frischem Basilikum. Packe dir eine nostalgische Lunchbox mit Kartoffelscheiben, Kräuterquark mit Kresse und eingelegten Gurken. Wenn du es lieber orientalisch-fruchtig magst, dann probiere unserem Salat aus Quinoa, geröstetem Blumenkohl, Feta und knackigen Granatapfelkernen. Dieses und viele andere tolle Rezepte findest du hier.

Tipp 4: Die Snacks nicht vergessen

Ein gesundes Mittagessen ist die halbe Miete, aber wenn am Nachmittag der kleine Hunger kommt, scheint der Snackautomat wieder allzu verlockend. Um den Energiespiegel konstant zu halten, sollte eine gute Lunchbox auch genügend Snacks beinhalten. Zum Beispiel geschnittenes Obst und Gemüse, Trauben, Trockenfrüchte oder Nüsse. In der Königsklasse spielt, wer sich Müsliriegel selbst zubereitet.

Tipp 5: Trinken nicht vergessen!

Wasser gehört zwar nicht in die Lunchbox, rundet deine gesunde Pause aber ab. Um dir das Trinken zu erleichtern, kannst du Ingwerscheiben, Minzblätter oder frische Beeren in der Box mitnehmen und damit dein Wasser am Arbeitsplatz aromatisieren. Tipps für Infused Water findest du übrigens hier. Wetten, dass so selbst der letzte argwöhnische Kollege auf den Geschmack kommt?

Hier zu den Rezepten

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Lunchbox 2.0: Gerösteter Blumenkohlsalat

 
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Leckere, gesunde Lunchbox

 
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