Was nimmst du dir für die Wasserwoche vor?

Schau einmal genauer hin: was bestimmt dein Denken, Fühlen und Handeln im Alltag?

Das Projekt: Wasserwoche steht für 7 Tage voller Abwechslung, Aktivität und Genuss.  Davor solltest du dir aber noch einmal Zeit nehmen, um deine Ziele zu reflektieren: Was nimmst du dir für die Wasserwoche vor? Was möchtest du lernen, verbessern oder anders machen?

Mit der Teilnahme am Projekt: Wasserwoche hast du die Möglichkeit, nicht nur neue, gesündere Routinen in deinen Alltag einzubauen, sondern auch deine innere Balance (wieder) zu finden oder noch zu verbessern. Hand aufs Herz: sobald es stressig wird, vergessen wir als erstes uns selbst. Um bewusster, achtsamer und liebevoller mit dir selbst umzugehen, kannst du dir diese fünf Fragen stellen:

1. Wie viel Energie habe ich?

Das allgemeine körperliche und geistige Energielevel sagt sehr viel darüber aus, wie gut du in Balance mit dir selbst bist. Dabei ist nicht entscheidend, ob du morgens mit dem sprichwörtlichen ersten Hahnenschrei aus dem Bett springst, sondern mit wie viel Kraft und Elan du deinen Alltag bewältigst und mit den großen und kleinen Herausforderungen umgehst. Wie reagierst du auf unvorhergesehene Schwierigkeiten oder Rückschläge? Wenn dich solche Dinge stark und lange belasten, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass du an deinem inneren Gleichgewicht noch etwas verbessern kannst, denn mentale Stärke und Stabilität sorgen dafür, dass dich nichts so leicht aus der Ruhe bringt.

2. Wie gut kann ich mich entspannen?

Gehörst du zu jenen Menschen, die schwer das Handy oder die Arbeit weglegen können? Wandert dein Blick auch auf dem Sofa oder kurz vor dem Einschlafen noch einmal schnell aufs Smartphone? Für ein ausgeglichenes Grundgefühl ist ausreichend Erholung besonders wichtig. Nicht nur körperlich, auch im Kopf müssen wir immer wieder bewusst abschalten – oder es eben (wieder) lernen. Beobachte dich genau: wie viel Zeit gönnst du dir am Tag für dich, wie viel Ruhepausen legst du ein und wie erholt bist du danach wirklich? Nutze die Gelegenheit, um herauszufinden, was dir wirklich gut tut und wage dich auch an neue Methoden wie zum Beispiel eine Meditations-App.

3. Wie wohl fühle ich mich in meinem Körper?

Unser Körper ist ein kleines Wunderwerk für sich. Umso wichtiger, ihn gut und liebevoll zu behandeln. Aber sind wir mal ehrlich: es gelingt nicht immer. Wir bekämpfen Müdigkeit mit Kaffee statt Schlaf, essen unregelmäßig oder zu große Portionen und liegen lieber auf der Couch, statt beim Sport ein wenig Frust und überschüssige Energie abzubauen. Auch zu wenig Trinken hat einen maßgeblichen Einfluss auf unser Wohlbefinden. Versuche, wieder sensibler für die Bedürfnisse deines Körpers zu werden: wann verlangt er nach Ruhe, wann nach Bewegung? Gib deinen Bedürfnissen nach – sei es ein Stück Schokolade, ein kurzes Nickerchen oder ein erfrischender, flotter Spaziergang um den Block.

4. Wofür bin ich dankbar?

Es klingt fast altmodisch, aber Dankbarkeit ist eines der größten Geheimnisse zufriedener Menschen. Es braucht ein wenig Übung, aber wertzuschätzen was man hat und sich auch über Kleinigkeiten zu freuen, sorgt für ein großes Stück innere Ruhe, Gelassenheit und positive Grundstimmung. Ein einfacher Trick, um die positiven Seiten des Tages bewusster wahrzunehmen: nimm dir am Ende jedes Tages der Wasserwoche fünf Minuten Zeit und überlege, was dir heute Gefallen oder Freude bereitet hat. Du kannst darüber Tagebuch führen (nutze dazu doch die neue Wasserwoche App) oder es einfach gedanklich abspeichern, aber mach dir die kleinen Glücksmomente ganz bildhaft noch einmal bewusst. Versuche, mindestens eine Sache zu finden. Wahrscheinlich stellst du schnell fest: da gibt es noch viel mehr.

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