Entspannt in allen Lebenslagen: 8 Tipps für mehr innere Ruhe

Entspannt in allen Lebenslagen: 8 Tipps für mehr innere Ruhe

Gegen stressige Lebensphasen gibt es kein Zaubermittel. Aber es gibt Möglichkeiten, um mit den Herausforderungen in Beruf und Freizeit gelassener umzugehen: regelmäßige Pausen, aktive und passive Erholung, Austausch mit Freunden und viele weitere kleine Dinge.

1. Dem Montag den Schrecken nehmen

Der Montag ist für viele der harte Brocken gleich zu Wochenbeginn. Aber das geht auch anders: nutze den Sonntagabend zur Wochenvorbereitung. Trag dir wichtige Termine und Aufgaben in deinen Kalender oder Bullet Journal ein, berufliche wie private. Das entlastet den Montagmorgen. Versuche, wenigstens am Sonntag nicht allzu spät aufzustehen und zeitig ins Bett zu gehen – deine innere Uhr wird es dir am Montag danken.

2. Trinken nicht vergessen

Leichter gesagt als getan: Trinken ist meist eines der ersten Dinge, die wir im Stress vergessen. Aber auch eines, das wir am leichtesten wieder in den Alltag integrieren können. Stell dir einen Wecker oder nutze die Gerolsteiner TrinkCheck-App, um dich ans Trinken zu erinnern und nutze diese Pause zum Durchatmen und Runterfahren.

 

3. Sport als Ausgleich

Sport macht den Kopf frei und hilft gegen Stress. Um deine Mitte zu finden sind nicht nur Erholung und Entspannung von großer Bedeutung, auch der Sport sollte nicht zu kurz kommen. Nimm dir Zeit für eine Yoga Session, geh im Park Laufen oder mache den Sport, der dir selbst gut tut. Du wirst merken: nach dem Auspowern wirst du dich viel ausgeglichener fühlen.

 

4. Unter der Woche genug schlafen

Finde dein individuelles Schlafbedürfnis heraus: wahrscheinlich sind es etwa 6 bis 8 Stunden pro Nacht. Die solltest du dir auch unbedingt gönnen und deinen Körper ernst nehmen. Schaff dir feste Zeiten und Routinen für den Abend, um zur Ruhe zu kommen. Stell am besten eine Stunde vor der Schlafenszeit das Handy in den Flugmodus.

 

5. Kurz mal richtig laut jammern

Du hast einen richtig miesen Tag, die Welt ist gegen dich und alles geht schief? Beschwer dich, übertreib dabei, du darfst fluchen und wütend sein – zumindest kurz. Ob du die Wolken anschreist oder fünf Runden um den Block stapfst, ist egal. Manchmal muss erst der Frust raus, damit Entspannung wieder rein kann.

 

6. Freundschaften pflegen

Selbst die Wissenschaft beweist: soziale Kontakte wirken entspannend und ausgleichend auf unsere Psyche. Vergrab dich also nicht nach einem hektischen Tag, sondern suche den Kontakt nach draußen, wenn es auch nur für kurz ist. Ja, telefonieren zählt auch!

 

7. Ohne Freizeitstress ins Wochenende starten

Damit dich nicht der Freizeitstress erschlägt, nimm dir wenige, aber besonders schöne Dinge fürs Wochenende vor, dann fühlst du dich nicht erschlagen von den Möglichkeiten. Plane aber auch Zeit für eventuelle Aufgaben wie Wäsche oder Besorgungen ein und nicht vergessen: am Sonntagabend ist ein kleines Zeitfenster für die Montagsvorbereitung reserviert!

 

8. Endlich loslassen

Klar, gute Organisation ist eine effektive Hilfe, um den Kopf freizubekommen und weniger gestresst zu sein: Vorkochen, Klamotten rauslegen, Tickets und Termine online buchen ... all das sind empfehlenswerte Methoden zur Stressreduzierung.

 

 

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