Wo kommt Gerolsteiner eigentlich her?

Hast du dich schon mal gefragt, wo Mineralwasser herkommt, wie es entsteht und was es so besonders macht? Wir stillen deinen Wissensdurst. Ab in die Vulkaneifel – es gibt einiges zu entdecken.

Kein Mineralwasser ist wie das andere. Die Höhe und Zusammensetzung der Mineralisierung hängt von den Gesteinsschichten ab, die das Wasser durchlaufen hat. Deutschlands beliebtestes Mineralwasser stammt aus einem Quellgebiet in der Vulkaneifel, das in seiner Geologie einzigartig ist. Und diesem Ursprung gehen wir auf dem Grund!

In der Vulkaneifel entspringt ein wahres Wunder der Natur: Speziell in der Region um Gerolstein treffen zwei geologische Besonderheiten aufeinander: Kohlensäure vulkanischen Ursprungs und Dolomit, ein Gestein das reich an Calcium und Magnesium ist.


 

  • Aus dieser Kombination entsteht ein Mineralwasser von höchster Qualität.

  • Durch Vulkanausbrüche in früheren Zeiten wird in der Gerolsteiner Mulde, tief im Erdinneren, noch immer Kohlensäure freigesetzt. Mit dieser Kohlensäure reichert sich Regenwasser auf seinem Weg durch die Gesteinsschichten über einen Zeitraum von 50 bis 100 Jahren an.

  • Ein entscheidender Prozess, denn erst durch die Kohlensäure kann das Wasser das wertvolle Calcium und Magnesium aus dem Dolomitgestein lösen und aufnehmen. Gibt es in der Tiefe natürliche Kohlensäure, unterstützt das den Lösungsprozess der Mineralstoffe aus dem Gestein.

  • Das so natürlich gefilterte Mineralwasser sammelt sich in einer Tiefe von bis zu  250 Metern unter der Erdoberfläche. Dank der natürlichen Kohlensäure bleibt es frisch und klar.

  • Und genauso wird es schließlich zu Tage gefördert und direkt an seinem Quellort abgefüllt – ursprünglich rein und unverfälscht. Jede Quelle wird sorgfältig überwacht, um den Wasserspiegel, Temperatur, Mineralisierung und einwandfreie Qualität zu prüfen.

  • Was vor langer Zeit einmal ein herkömmlicher Regentropfen war, darf jetzt den Namen Gerolsteiner Mineralwasser tragen.