Lust auf Bewegung im Winter

Der innere Schweinehund will uns lieber auf der gemütlichen Couch unter einer kuscheligen Decke halten, aber mit den richtigen Tipps für Bewegung draußen stehen wir ganz schnell auf. Von der klaren Zielformulierung bis zur richtigen Ausrüstung haben wir den passenden Rat für gute Laune in der dunklen Jahreshälfte.

1. Klare Formulierungen

Bei klaren Ansagen wird es dir leichter fallen, dich an deinen Trainingsplan zu halten. Weg also mit Formulierungen wie “Ich mache ab jetzt mehr Sport”, hin zu klaren Anweisungen wie “Ich möchte zweimal in der Woche 30 Minuten Sport treiben und davon ist mindestens eine Trainingseinheit an der frischen Luft.“

2. Der innere Schweinehund ist ein Einzelgänger

Der innere Schweinehund zeigt im Winter meist noch öfter sein Gesicht. Doch mit einem Trainingspartner ist es leichter, diesen zu besiegen. Eine Verabredung zum Sport ist bindend und gibt deinem inneren Schweinehund weniger Macht. Suche dir deinen Trainingsbuddy, denn so kannst du deine Ziele leichter erreichen und deine Erfolgsquote wird höher!

Lustige Idee: Gib deinem inneren Schweinehund einen Namen. So kannst du mit ihm reden und ihn zum Sport überzeugen.

3. Schaffe dir die richtige Kleidung an

Neue Sportkleidung will bewegt werden und motiviert und noch mehr zum Sport! Außerdem haben wir doch alle schon gehört: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung! Auch wenn man diesen Satz nicht mehr hören möchte, ist doch viel Wahres dran! Bei Sport im Winter sollte man sich nicht zu dick anziehen. Zu Beginn der Trainingseinheit ist es ok, ein wenig zu frösteln, denn die Bewegung erwärmt den Körper.

4. Reflektoren

Im Winter sind wir oft im Dunkeln unterwegs, daher sollte darauf geachtet werden, dass man vor allem von anderen gut gesehen wird und selbst gut sieht. Dies kann man durch eine Stirnlampe erreichen, aber auch durch Reflektoren an der Kleidung.

5. Durch die Nase und nicht den Mund atmen

Wenn es kälter wird, sollte beim Sport an der frischen Luft darauf geachtet werden, durch die Nase zu atmen. Denn das verringert das Erkältungsrisiko. Die Schleimhäute in der Nase wärmen die Luft auf, bevor sie in die Lungen gelangt.

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