Neue Routinen in den Alltag einbauen: So gelingt es dir

Neue Routinen in den Alltag einbauen: So gelingt es dir

Projekt: Wasserwoche eine ideale Gelegenheit, um deine Alltagsroutine auf den Prüfstand zu stellen und herauszufinden, was dir in deinem Tag Kraft und Wohlbefinden schenkt – oder raubt. Beobachte dich dafür zunächst gut selbst und analysiere, wo du etwas verbessern möchtest. Plane die Veränderungen konkret und setze sie Schritt für Schritt um. Sei mit dir geduldig, aber konsequent. Dein gesteigertes Wohlbefinden wird dich dafür schon bald belohnen.

1) Selbstbeobachtung: Wie sieht meine Alltagsroutine aus?

Der erste Schritt, um herauszufinden, welche Routinen du im Alltag so hast, ist die Selbstbeobachtung. Dafür reicht es, wenn du dir ein paar Minuten Zeit nimmst und einen typischen Wochenverlauf aufschreibst. Wie viel schläfst du? Trinkst du genug?

2) Analyse: Wo kann ich meine Routinen verbessern?

Im zweiten Schritt geht es darum, die Routinen in deinem Tag ausfindig zu machen, die du noch verbessern kannst. Sieh dir dazu deinen Wochenablauf an und markiere die Stellen, an denen du etwas ändern möchtest. Finde so heraus, wie dein Wohlbefinden mit deinen Routinen zusammenhängt und mach die Energieräuber in deinem Alltag ausfindig.

3) Neue Routinen schaffen: Wie soll mein Alltag aussehen?

Jetzt ist es Zeit, aktiv zu werden. Wie sollen die neuen Routinen ganz konkret aussehen? Wenn du dich mehr bewegen möchtest, nutze die frische Energie während Projekt: Wasserwoche und plane sie gleich mit mehr Bewegung. Das kann eine zusätzliche Laufeinheit sein oder eine Bahnstation, die du früher aussteigst und zu Fuß gehst. Um etwas Gutes für dich zu tun, musst du nicht dein ganzes Leben umkrempeln, meist reichen kleine Veränderungen.

4) Die Umstellung: Wie etabliere ich neue Gewohnheiten?

Sich auf den neuen Plan einzulassen, ist meist leichter gesagt als getan. Zum einen hilft es, sich nicht zu viel Druck zu machen. Du musst nicht jedes Mal mit größter Begeisterung die Sportschuhe schnüren – Hauptsache, du schnürst sie. Sich an neue Routinen zu gewöhnen dauert seine Zeit. Die ersten Tage und Wochen wird dich dein Gehirn automatisch bremsen. Aber jedes Mal wenn du eine neue statt der alten Routine anwendest, verinnerlichst du die neue Angewohnheit immer mehr.

5) Dranbleiben: Wie geht es mir mit der neuen Routine?

Routinen brauchen Zeit. Deshalb ist Geduld gefragt. Nimm dir am Ende der Wasserwoche bewusst Zeit und vergleiche nochmal: was ist jetzt besser? Wie hättest du dich sonst am Ende der Woche gefühlt? Denk daran, regelmäßig zu reflektieren. Für Gesundheit, Wohlbefinden und Zufriedenheit zählen nicht so sehr die kleinen Glücksmomente, sondern vor allem die Basis, der Alltag, muss gut zu unseren Bedürfnissen passen. Wenn sie sich ändern, müssen auch unsere Gewohnheiten angeglichen werden – aber wie das geht, weißt du ja jetzt.

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