Selbstbeobachtung – Zeit für ein Resümee

Projekt: Wasserwoche liegt nun schon etwas hinter uns. Zeit also, ein wenig zu reflektieren und Bilanz zu ziehen. Wie hast du dich während der Wasserwoche gefühlt? Konntest du etwas an deinen Gewohnheiten verändern? War dein Gefühl danach ein positives oder negatives?

Eindrücke und Wahrnehmung hinterfragen – wie hat es sich angefühlt? 

Zunächst ist positiv hervorzuheben, dass die meisten von euch das Projekt: Wasserwoche angetreten haben, um sich selber etwas Gutes zu tun. Einige wollten das allgemeine Wohlbefinden steigern und wiederum andere wollten sich selbst etwas Gutes tun. Ein Großteil von euch konnte beweisen, diszipliniert am Ball zu bleiben: Ganze 86% haben das Projekt: Wasserwoche konsequent durchgezogen. Und das mit guten Resultaten: 37% fühlten sich nach dem Projekt deutlich besser, weitere 50% konnten dies mit „etwas besser“ bestätigen. Laut Eurer persönlichen Erfahrung ist die Wasserwoche geglückt – denn immerhin wollen 93% auch bei der nächsten Trinkchallenge wieder teilnehmen.

Hindernisse angehen – was fiel schwer?

Nur auf Mineralwasser zu setzen und süße Getränke wegzulassen, kann eine Herausforderung sein. Das liegt daran, dass Zucker direkt ins Blut geht und das Hormon Insulin ausschüttet. Wir fühlen uns besser und glücklicher – schon während des Verzehrs. Der kalte Entzug von Zucker ist für jeden Menschen unterschiedlich und nicht immer einfach. Du bekommst leichter schlechte Laune oder alltägliche, einfache Dinge wollen nicht so recht gelingen. Das sollte aber nicht allzu lange andauern.

Nach ungefähr einer Woche fühlst du dich bestimmt energiereicher als vorher. Die anschließende Hochphase ist der beste Zeitpunkt, um dich für Sport zu motivieren und so richtig aktiv zu werden. Nach der Wasserwoche fühlten sich die meisten Teilnehmer fitter und ausgeglichener. Wie ging es dir? 

Routinen hinterfragen – was ist geblieben?

Die Wasserwoche bot die Möglichkeit, die eigenen Routinen zu hinterfragen. Während dieser Zeit konntest du viele Abläufe in deinen Alltag übernehmen – wie viele sind geblieben? Konntest du alte Gewohnheiten ablegen und neue, positive beibehalten? Sehr gut! Ziel ist es schließlich, dauerhaft positive Gewohnheiten zu übernehmen. Konntest du dein Trinkverhalten langfristig ändern? Immerhin hat über die Hälfte der Teilnehmer angegeben, das eigene Trinkverhalten dauerhaft geändert zu haben. Ganze 32% möchten sogar in der Zukunft weniger Kaffee trinken. Das sind doch wirklich gute Neuigkeiten!

Auch haben viele von euch verstanden: Ernährung geht mit dem körperlichen Wohlbefinden einher. Immerhin fanden 46% von euch Beiträge rund um Ernährung sowie die Rezepte besonders interessant und nutzen diese, um sich für die tägliche Zubereitung der Mahlzeiten zu motivieren.

Konntest du keine Gewohnheiten ablegen? Dann sei nicht so streng mit dir. Viele Routinen benötigen bis zu zwei Wochen, um sich zu festigen. Versuche also, dein Verhalten in den nächsten zwei Wochen zu reflektieren und starte ganz individuell in die nächste Runde: Deine persönliche Trinkchallenge (Verlinkung auf eigene Wasserwoche). 

Zeit, Bilanz zu ziehen

Versuche deine Empfindungen während der Wasserwoche zu reflektieren. Wie hast du dich währenddessen gefühlt? Konntest du eine Verbesserung feststellen? Wie hast du dich nach der Wasserwoche gefühlt? Höre etwas mehr auf deinen Körper und auf deine Bedürfnisse und richte deinen Alltag danach aus. Bist du stets durstig? Notiere deine tägliche Trinkmenge. Oder fühlst du dich oft schlapp und hungrig? Dann versuche, deine Ernährung neu zu organisieren, indem du mehr Obst und Gemüse in deine Mahlzeiten integrierst. Bist du ein richtiges Energiebündel und kriegst Abends kein Auge zu? Dann powere dich beim Sport mal so richtig aus.

Fazit:

Mit dem Projekt: Wasserwoche hast du die Gelegenheit etwas Gutes für dich und deinen Körper zu tun. Die Zahlen sprechen für sich: Ganze 93% würden jederzeit wieder in die eigene Trinkchallenge starten. Worauf wartest du?

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