Schnelle Küche: Mit Turbo gegen den Hunger

Schnelle Küche: Mit Turbo gegen den Hunger

Den ganzen Tag auf den Beinen, im Büro oder in der Uni – da kommt nicht nur schnell Hunger auf, sondern auch der Wunsch nach einem richtigen Frühstück, Mittag oder Abendessen. Dann muss es schnell gehen, denn unser Alltag ist oft turbulent genug. Wir zeigen, mit welchen Zutaten und Tricks ihr arbeiten könnt, um richtig Zeit zu sparen.

Gemüse: Viele Gemüsesorten sind bereits roh sehr schmackhaft. Doch beim Kochen gibt es ein paar Tricks, um Zeit zu sparen. So kann man bereits während man das Gemüse schneidet, den Topf mit Wasser anstellen oder die Pfanne erhitzen. Doch aufgepasst: Das Salz erst zum Wasser hinzufügen, wenn dieses schon kocht, sonst dauert es länger bis der Siedepunkt erreicht ist. Diese Art von Multitasking spart jede Menge Zeit. Außerdem sollte man das Gemüse sehr klein schneiden, denn so wird es schneller gar. Und die Zeit, die beim klein schneiden anfällt, spart man bei der Kochzeit wieder ein. Eine gute Alternative für die Super-Eiligen unter euch ist Tiefkühlgemüse.

Fleisch: Fleisch ist besonders schnell servierbereit, wenn man diejenigen Teile wählt, die zum Kurzbraten geeignet sind, wie beispielsweise Filetstücke vom Rind oder Roastbeef. Wer nicht nur Zeit, sondern auch dreckige Küchenutensilien einsparen will, der kann das Fleisch nach dem anbraten einfach in Alufolie einwickeln, um es im vorgeheizten Ofen warmzuhalten. So kann die bereits benutzte Pfanne für Gemüse oder die Sauce wiederverwendet werden.

Zwiebeln: Der Wechsel von herkömmlichen Zwiebeln zu Frühlingszwiebeln spart jede Menge Zeit. Denn das lästige und tränenreiche Abziehen der Schale entfällt. Die Frühlingszwiebeln einfach kurz abbrausen und in Ringe schneiden. Auch optisch werten Frühlingszwiebeln durch ihr natürliches Grün das Gericht auf, denn das Auge isst ja bekanntlich auch mit.

Zutaten mehrfach nutzen: Eine richtige Zeitersparnis hat der, der vorplant. So können besonders zeitlich aufwendig Zutaten, wie Kartoffeln an zwei aufeinander folgenden Tagen gegessen werden. So wird am ersten Tag die Kartoffel mit Quark gegessen und am nächsten Tag verwendet man die Kartoffeln für Bratkartoffeln. So müssen die Kartoffeln nur an Tag 1 gekocht werden und sind für den zweiten Tag bereits gar.

Ein weiterer Trick: Wer Ofen und Herd gleichzeitig nutzt, der spart Zeit! So können Kartoffeln oder andere Gemüsesorten gut im Ofen gegart und das Fleisch und die Soßen auf dem Herd zubereitet werden.

Hier geht’s zu unserem schnellen Gericht!

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