gepflanzte Bäume
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Warum setzen wir uns für den Wald ein?

Ohne die Natur kein Naturprodukt.

Gerolsteiner Mineralwasser kommt aus der Natur. Und ist deshalb auf eine gesunde Umwelt angewiesen. Dabei spielen unsere heimischen Wälder eine ganz besondere Rolle, denn sie sind große Wasserfilter und -speicher. Weil er seit tausenden Jahren für Wasser von allerhöchster Qualität sorgt, müssen wir den Wald schützen und erhalten.

Wovor müssen wir den Wald schützen?

Der Klimawandel bedroht die Existenz unserer heimischen Wälder: Seit einigen Jahren kommt es jährlich zu Dürreperioden, unter denen die in der Eifel weit verbreiteten Fichtenwälder vertrocknen, Schädlingen zum Opfer fallen oder sogar verbrennen. Wenn wir nicht schnell und beherzt reagieren, wird es unsere Wälder, wie wir sie kennen und lieben, bald nicht mehr geben. Deshalb setzt sich Gerolsteiner seit Jahren für eine aktive Aufforstung von klimastabilen Mischwäldern in der Vulkaneifel ein. Insgesamt wurden seit Beginn des Projekts im Jahr 2013 über 86.000 Setzlinge gepflanzt - Tendenz stark steigend: Allein 2020 wurde der Gerolsteiner Zukunftswald in Zusammenarbeit mit den Landesforsten Rheinland-Pfalz um 40.000 neue klimastabile Bäume erweitert.

Gehen zwei Gamer in den Wald.

Was passiert, wenn man Sep und Chris von den PietSmiets mit Felix von Jagdmomente in den Wald schickt? Viele lustige Dinge, aber auch eine große Menge Aufklärung. Schaut euch hier die Videos an!

Was kann mein Baum?

Wie bedroht der Klimawandel unseren Wald?

1

Häufige
Dürreperioden

Hitze und Trockenheit führen dazu, dass unsere Bäume vertrocknen. Denn je wärmer es ist, desto mehr Wasser verdunstet – noch bevor es am Boden ankommt und unseren Bäumen zur Verfügung steht.

2

Borkenkäfer
vernichten Waldstücke.

Borkenkäfer sind Teil des Ökosystems Wald. Aufgrund von Dürreperioden sind unsere Fichten jedoch so geschwächt, dass sie kein Harz produzieren können, um die Schädlinge abzuwehren. So bohren sie sich ungehindert ein, vermehren sich schnell und sorgen dafür, dass innerhalb kurzer Zeit ganze Waldstücke wegsterben können.

3

Stürme
werfen Bäume zu Boden.

Allein durch zwei Sturmtiefs wurden 2018 und 2019 insgesamt knapp 850.000 Bäume umgeworfen. Diese Stürme sind klimabedingt, denn im Winterhalbjahr gibt es mittlerweile mehr Niederschläge und fehlende Bodenfröste. Meist sind flachwurzelnde Bäume wie die Fichte betroffen – Mischwälder sind weniger anfällig für Stürme und gelten als Windbremse.

4

Hohe
Waldbrandgefahr

2018 gab es über Monate hinweg hohe bis höchste Waldbrandgefahr in Deutschland. Allein in diesem Jahr waren rund 2349 Hektar betroffen. 2019 brannte es ebenfalls in einigen Teilen des Landes auf ca. 2711 Hektar. Dass es im Jahr 2017 nur auf 395 Hektar brannte, zeigt: Die Zahlen steigen kontinuierlich.

5 Pflanz-Tipps für Dich und die Natur!

Neben dem Bäume Pflanzen gibt es noch viele weitere Dinge, die du tun kannst, um dich für den Schutz und Erhalt unserer heimischen Natur einzusetzen. Hier haben wir 5 nützliche Tipps für dich zusammengefasst:

  1. Für den eigenen Garten gilt: einheimische Pflanzen wählen! Sie sind nicht nur robuster, sondern auch besonders tier- und vor allem vogelfreundlich.
  2. Verzichte bei deinen Pflanzen auf Pestizide. Das ist nicht nur gesund, sondern beugt außerdem dem Insektensterben vor.
  3. Pflanze blühende Kräuter wie Salbei, Thymian oder Rosmarin auf deinem Balkon. So hast du nicht nur frische Küchenkräuter zu Hause, sondern auch eine großartige Bienenweide!
  4. Spare Wasser mit Mulch. Wer seine Pflanzen mulcht, schützt den Boden vor Verdunstung und muss weniger gießen.
  5. Du hast keinen eigenen Garten oder Balkon? Dann probier’s doch mal mit Urban Gardening. Mit dem Trend werden nicht nur unsere Städte grüner – du kannst außerdem dein eigenes Obst und Gemüse anbauen und regelmäßig ernten!

Die am häufigsten gestellten Fragen

Wir verarbeiten deine Daten natürlich gemäß der Datenschutz-Grundverordnung und gehen sorgsam mit ihnen um. Nach der Aktion werden deine Daten selbstverständlich gelöscht. Die Datenschutzbestimmungen kannst du hier einsehen.

Deine Angaben dienen dazu, dich per E-Mail mit insgesamt vier spannenden Updates zu den Baumpflanzungen versorgen zu können und dir die Möglichkeit zu geben, dich für unseren Gerolsteiner Newsletter zu aktuellen Gewinnspielen, Neuprodukten und allem rund um tolle Rezepte und Fitness-Workouts anzumelden. Dazu haben wir die notwendigen Angaben auf ein Minimum reduziert: Du musst lediglich deinen Vornamen und deine E-Mail-Adresse angeben, um einen digitalen Baum zu pflanzen, der danach in Zusammenarbeit mit den Landesforsten Rheinland-Pfalz in echt gepflanzt wird.

Gerolsteiner ist ein wahres Naturprodukt: Unser Mineralwasser entstammt einem Quellgebiet in der Region Gerolstein aus bis 250 Metern Tiefe. Dort trifft Kohlensäure vulkanischen Ursprungs auf calcium- und magnesiumhaltiges Dolomitgestein – dadurch entsteht ein Mineralwasser, das reich an Mineralstoffen ist und gänzlich unverändert zu dir nach Hause kommt. Daher ist es für uns auch so wichtig, die Natur in der Vulkaneifel zu schützen, denn so erhalten wir unser Naturprodukt Mineralwasser. Unsere heimischen Wälder spielen dabei eine wichtige Rolle, denn sie sind große Wasserfilter und -speicher. Aufgrund des Klimawandels ist es umso wichtiger, unsere Wälder durch die Aufforstung klimastabiler Baumarten zu erhalten, denn er bedroht die in der Eifel weit verbreiteten Fichtenwälder wie nie zuvor.

Doch unser Nachhaltigkeits-Engagement endet nicht beim Gerolsteiner Zukunftswald: Wir sind seit 2020 klimaneutral, betreiben intensiven Quellschutz und pflegen langfristige Partnerschaften zu Landwirten in unserer Region. Das und noch viel mehr kannst du in unserem aktuellen Nachhaltigkeits-Bericht nachlesen.

Ja. In Zusammenarbeit mit den Landesforsten Rheinland-Pfalz wurden bereits im November 2020 40.000 digitale Bäume gepflanzt – ein paar Wochen später, im Dezember, wurden dann 40.000 klimastabile Setzlinge im Zukunftswald eingebracht. Von der Rotbuche über den Bergahorn und die Wildkirsche bis hin zur Traubeneiche: Diese und mehr Baumarten erblickten letztes Jahr das Licht der Welt. Seit 2013 wurden insgesamt bereits mehr als 86.000 Bäume gepflanzt. Auch in diesem Jahr freuen wir uns darauf, mit deiner Hilfe bis zu 40.000 klimastabile Setzlinge in der Vulkaneifel zu pflanzen.

Ja. Nach der Pflanzung werden die Setzlinge entweder mit einem Zaun oder anderen Maßnahmen vor Wildverbiss geschützt. Außerdem wird in den ersten Jahren das Wachstum der Setzlinge regelmäßig kontrolliert. Im Bedarfsfall erfolgt eine sogenannte Freistellung, indem verdrängende Begleitvegetation, wie z.B. Brombeerranken oder Farn, entnommen wird. Abgestorbene Bäumchen werden ersetzt. Ab einer Höhe von ca. 2 Metern ist die Kultursicherung beendet und die Pflanzen benötigen keinen gesonderten Schutz mehr.

Bei unserem Projekt Zukunftswald arbeiten wir eng mit unserem Partner, den Landesforsten Rheinland-Pfalz, zusammen. Sie sind im Rahmen von Gemeinschaftsforstämtern ganzheitlich für die rheinland-pfälzischen Wälder zuständig. Ihre Aufgaben liegen insbesondere in der Pflege und Bewirtschaftung der Staats- und Gemeindewälder sowie in der Beratung von Privatwaldbesitzenden.

Konkreter Ansprechpartner bei den Landesforsten Rheinland-Pfalz ist für uns vorrangig das Forstamt Gerolstein, welches sich auch um die gepflanzten Bäume kümmert. Hier geht’s zur Website der Landesforsten Rheinland-Pfalz.

Die Waldflächen werden regulär nach den Grundsätzen der ordnungsgemäßen Forstwirtschaft naturnah und nachhaltig gepflegt und bewirtschaftet. Bäume, die krank sind oder zu dicht stehen, werden im Rahmen der normalen Bewirtschaftung entnommen. Nach etwa 80 bis 150 Jahren haben die Bäume ein hohes Alter erreicht und schon viel für die Umwelt getan. Dann ist es Zeit, die alten Bäume zu ersetzen und damit Platz für neue, frische Setzlinge zu machen.

Die Setzlinge werden üblicherweise im Dezember/Januar gepflanzt. Die Pflanzen werden erst dann von den Baumschulen geliefert, wenn sie ihr Wachstum im Herbst abgeschlossen haben und „verholzt“ sind. Da Wurzeln auch im Winter bei etwas höheren Temperaturen wachsen, haben die jungen Bäumchen dadurch im Frühjahr beim Beginn des Blattaustriebes Vorteile. Im Frühjahr gesetzte Pflanzen haben größere Probleme bei Trockenheit.

Die Pflanzung der Bäume wird von geschultem Personal vorgenommen, welches spezielles Werkzeug nutzt. Daher ist es leider nicht möglich, dass du deinen Baum im Zukunftswald selbst pflanzen kannst – wir bitten hier um dein Verständnis! Du kannst allerdings dein eigenes Zuhause bepflanzen. Schau dir dazu einfach unser „Treet TV“ Tutorial an!

Wir verdienen mit unserem Projekt Zukunftswald kein Geld – ganz im Gegenteil. Für uns ist Aufforstung in unserer Region eine wirkliche Herzensangelegenheit, da wir damit einen Beitrag gegen den Klimawandel leisten und gleichzeitig unser Naturprodukt Mineralwasser erhalten. Wir haben in Zusammenarbeit mit den Landesforsten Rheinland-Pfalz seit 2013 mehr als 86.000 Bäume gepflanzt. Seit 2020 haben wir unser Engagement nochmals verstärkt, denn allein im letzten Jahr wurden im Rahmen unseres Projekts Zukunftswald 40.000 Setzlinge gepflanzt. Auch in diesem Jahr wollen wir mit deiner Hilfe den Zukunftswald mit bis zu 40.000 Setzlingen verstärken und für die nächsten Generationen stabilisieren.

Schreib uns gerne ganz unkompliziert auf unseren sozialen Kanälen eine Nachricht! Unser Verbraucherservice steht dir außerdem gerne per E-Mail unter service@gerolsteiner.com sowie zwischen 08:00 und 18:00 Uhr telefonisch unter 06591 / 949949 zur Verfügung, um dir jegliche Fragen rund um die Aktion und den Zukunftswald zu beantworten. Wir freuen uns auf dich!